- Massnahmenzentrum für junge Erwachsene Arxhof
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Psychologisch-Forensischer Dienst

Forensische Psychotherapie: Entwicklung fördern – Risiko steuern
Unser Psychologisch-Forensischer Dienst verbindet psychotherapeutische Behandlung mit forensischer Risikoarbeit. Das Ziel ist, junge Erwachsene in ihrer persönlichen Entwicklung zu stärken und gleichzeitig Rückfallrisiken systematisch zu erkennen und zu senken.
Psychotherapie: Entwicklung und Behandlung
In der Psychotherapie arbeiten wir an Ressourcen, Werten sowie Lebenszielen und stärken die Veränderungsmotivation. Wir behandeln psychische Störungen und unterstützen bei psychischen Belastungen sowie bei Themen des Alltags.
Forensik: Sicherheit und Rückfallprävention
Die forensische Arbeit schafft die Grundlage für wirksame Rückfallprävention. Wir analysieren die Delikte, identifizieren relevante Risiko- und Schutzfaktoren, entwickeln Risikomanagementstrategien und führen Risikobeurteilungen sowie ein laufendes Risikomonitoring durch.
Was beide Bereiche verbindet
Im Zentrum stehen stets eine tragfähige Beziehungsgestaltung, die Persönlichkeitsentwicklung, die Verantwortungsübernahme und die Förderung von Selbstreflexion sowie Selbstregulation. Wir erarbeiten funktionale Bewältigungsstrategien und beziehen – wo sinnvoll – Familie und Umfeld aktiv mit ein.
Die forensische Psychotherapie im Einzelsetting findet in der Regel einmal wöchentlich (ca. 45-60 Minuten) statt und ist für alle Eingewiesenen verpflichtend. Je nach Indikation ergänzen Gruppensettings sowie der Einbezug von Familie und weiteren Bezugspersonen die Behandlung.
Leitung Psychologisch-Forensischer Dienst:
Frau Aurea Haueter
+41 61 552 23 00