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Tätliche Auseinandersetzung in Kampfsportschule: Verdächtiger identifiziert

04.03.2016
Im Zusammenhang mit einer tätlichen Auseinandersetzung in einer Kampfsportschule in Reinach am 24. Februar 2014 suchte die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft mittels Internet-Fahndung einen tatverdächtigen Mann. Der Gesuchte konnte zwischenzeitlich identifiziert werden. Der Mann war bereits in das vorliegende Strafverfahren involviert.

Im Zusammenhang mit einer tätlichen Auseinandersetzung in einer Kampfsportschule in Reinach am 24. Februar 2014 führt die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft ein umfangreiches Strafverfahren, das rund 70 involvierte Personen und bislang 19 Beschuldigte umfasst. Im Rahmen dieses Verfahrens suchte die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft in Anwendung des dreistufigen Internet-Fahndungsmodells der Schweizerischen Staatsanwälte-Konferenz (SSK) einen tatverdächtigen Mann (siehe Medienmitteilungen Nr. 02/2016 und 03/2016 ). Die Staatsanwaltschaft kündigte am 18. Februar 2016 ihre Absicht an, gegebenenfalls Bildmaterial zu veröffentlichen, wenn eine Identifikation des Gesuchten nicht innert Frist möglich ist. Am 1. März 2016 veröffentlichte die Staatsanwaltschaft schliesslich ein verpixeltes Bild des Verdächtigen.

Mutmasslicher Täter identifiziert
Am 2. März 2016 meldete sich ein Mann bei den Strafverfolgungsbehörden und gab an, dass es sich bei der Person auf dem Bild möglicherweise um ihn selbst handle. Am 4. März 2016 wurde dem Verdächtigen anlässlich einer Einvernahme das unverpixelte Bild vorgelegt, worauf er sich selber darauf erkannte. Zwischenzeitlich steht fest, dass die Staatsanwaltschaft bereits ein Strafverfahren gegen den Gesuchten in dieser Sache führt.

Gesuchter bereits in das Strafverfahren involviert

Vor knapp zwei Jahren bezeichnete eine befragte Person den Gesuchten auf dem zwischenzeitlich verpixelt veröffentlichten Bild als Tatbeteiligten, konnte jedoch keine Angaben zu seiner Identität machen. Den Strafverfolgungsbehörden gelang es mit dem zur Verfügung stehenden Bildmaterial nicht, die darauf abgebildete Person als die bereits in das Strafverfahren involvierte Person zu identifizieren. Die beschuldigte Person wurde in einer frühen Phase des Verfahrens zweimal einlässlich einvernommen.

Nachdem die gesuchte Person identifiziert werden konnte, wurde das Fahndungsbild von der Webseite entfernt und die Fahndung gestoppt.

Für Rückfragen

Nico Buschauer, Mediensprecher Telefon 061 552 35 10, E-Mail medien.staatsanwaltschaft@bl.ch

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