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Strafverfahren im Zusammenhang mit Reisebüro in Liestal

20.07.2017

Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft führt in Zusammenarbeit mit der Polizei Basel-Landschaft ein Strafverfahren gegen den Inhaber eines Reisebüros in Liestal. Es besteht der konkrete Verdacht, dass der 27-jährige Mann Geld von Kunden entgegengenommen haben könnte, ohne die versprochenen Leistungen zu erbringen.

Am Donnerstag, 20. Juli 2017, führte die Polizei Basel-Landschaft im Auftrag der Staatsanwaltschaft eine Hausdurchsuchung in einem auf Türkei-Reisen spezialisierten Reisebüro an der Kasernenstrasse in Liestal durch. Es besteht der Verdacht, dass mehrere Kunden des Reisebüros Opfer eines Betruges geworden sein könnten. Bislang haben sich bereits über zehn Personen bei der Polizei Basel-Landschaft gemeldet, die kürzlich beim Reisebüro eine Reise gebucht und entsprechende Zahlungen geleistet hatten, anschliessend aber keine Gegenleistung erhalten haben sollen. Bei der Durchsuchung der Büroräumlichkeiten in Liestal wurden Unterlagen und Datenträger sichergestellt. Zudem hat die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft mehrere Konten sperren lassen.

Weitere Geschädigte vermutet
Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft geht davon aus, dass weitere Personen durch die mutmasslich strafbaren Handlungen finanziell geschädigt worden sein könnten. Allfällige weitere Geschädigte werden daher gebeten, sich bei der Polizei Basel-Landschaft zu melden. Die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft dauern an.

Für Rückfragen:
Nico Buschauer, Kommunikationsbeauftragter
Telefon       061 552 35 10

E-Mail         medien.staatsanwaltschaft@bl.ch

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