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Felssturz war ein Unfall

16.07.2018

Nachdem eine Frau am frühen Dienstagmorgen, 10. Juli 2018, von einem Felsvorsprung in der Umgebung der Ruine Rifenstein stürzte und den so zugezogenen Verletzungen später im Spital erlag, haben die Staatsanwaltschaft und die Polizei Basel-Landschaft das Geschehene abgeklärt. Die Abklärungen ergaben, dass es sich vorliegend um ein tragisches Unfallgeschehen handelte. Eine Straftat kann ausgeschlossen werden.

In der Nacht von Montag, 9. Juli 2018, auf Dienstag, 10. Juli 2018, stürzte eine 34-jährige Frau etwa um 01.20 Uhr in der Umgebung der Ruine Rifenstein (Gemeinde Reigoldswil BL) von einem Felsvorsprung und verletzte sich dabei schwer. Nach der Bergung wurde das Opfer mit der REGA in ein Spital geflogen, wo es seinen schweren Verletzungen trotz einer intensiven medizinischen Versorgung erlag.

Hergang geklärt – keine Hinweise auf Straftat

Die Abklärungen der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft und der Polizei Basel-Landschaft zum Hergang des Geschehenen haben ergeben, dass die Frau als Folge eines tragischen Unfalls verstorben ist. Weder die auf Anordnung der Staatsanwaltschaft durchgeführte Obduktion noch die weiteren Abklärungen lieferten Hinweise auf eine Straftat, so dass eine solche ausgeschlossen werden kann.

Aus Rücksicht auf die hinterbliebenen Angehörigen macht die Staatsanwaltschaft keine weiteren Angaben zum Unfallgeschehen.

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