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Umgestaltung Hauptstrasse und Ortszentrum Reinach

21.01.2010
Entscheid betreffend Optimierungsmöglichkeiten für die Tramhaltestelle Reinach Dorf
Der Kanton Basel-Landschaft und die Gemeinde Reinach beabsichtigen, die Hauptstrasse im Ortszentrum von Reinach zu sanieren und umzugestalten. Ein Bestandteil dieses Projekts ist die Tramhaltestelle Reinach-Dorf. Für deren Umgestaltung sind verschiedene Varianten erarbeitet worden.

Am 3. Februar 2009 legte sich der Regierungsrat, gestützt auf eine Studie der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu), auf die Variante "Zeitinsel Bestand" fest. Dies vor allem deshalb, weil diese Lösung nach Ansicht des Regierungsrates das Sicherheitsbedürfnis aller Verkehrsteilnehmenden insgesamt am besten berücksichtigt. Des Weiteren entschied er auf Antrag der in diesem Geschäft federführenden Sicherheitsdirektion, unter Einbezug der Gemeinde Reinach ein Bauprojekt gemäss dieser Variante ausarbeiten zu lassen und parallel dazu Optimierungen zu prüfen.

In der Zwischenzeit wurden die folgenden Optimierungsmöglichkeiten geprüft:
  • Die Platzierung von Wartehallen zur Komfortsteigerung für die Fahrgäste.
  • Die Anpassung der Fahrbahnstreifenbreiten zur Gewährleistung einer sicheren Führung des Zweiradverkehrs.
  • Die Änderung des Parkierregimes bei den Liegenschaften Hauptstrasse 33-39.
Der Regierungsrat beschloss auf  Antrag der Sicherheitsdirektion folgendes:
  • Die Möglichkeit der Platzierung einer transparenten Wartehalle an der Hauptstrasse zur Komfortsteigerung für die Fahrgäste des öffentlichen Verkehrs erscheint realistisch und die Planung soll fortgesetzt werden.
  • Die Fahrstreifenbreiten werden zur Gewährleistung einer sicheren Führung des Zweiradverkehrs auf die im bfu-Gutachten vorgeschlagene Breite von je 3,50 m pro Farbahn angepasst.
  • Das Parkregime bei den Liegenschaften Hauptstrasse 33-39 wird wie bis anhin belassen.
Als nächster Schritt steht die Ausarbeitung eines Bauprojekts durch das Tiefbauamt unter der Leitung der Sicherheitsdirektion bevor. Innerhalb des Kantons liegt die Federführung für das Projekt weiterhin bei der Vorsteherin der Sicherheitsdirektion, Regierungsrätin Sabine Pegoraro.

Der Vorsteher der Bau- und Umweltschutzdirektion, Regierungsrat Jörg Krähenbühl, befindet sich bei diesem Geschäft weiterhin im Ausstand. Der Entscheid über das Bauprojekt wird voraussichtlich noch 2010 erfolgen. Aus heutiger Sicht kann mit der Realisierung ab 2013 gerechnet werden.

Auskunft:
Stephan Mathis, Generalsekretär der Sicherheitsdirektion, Tel. 061 552 57 02, stephan.mathis@bl.ch

Liestal, 21. Januar 2010

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