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Präventionsveranstaltung "Amokläufe - Können wir sie verhindern?"

25.02.2011
Wichtige Erkennungsmerkmale zur Früherkennung und Sofortmassnahmen sind entscheidend!

Unter Einbezug eines Fachspezialisten und Abgabe eines Handouts steht den kantonalen und kommunalen Stellen ein wichtiges Hilfsmittel mit Erkennungsmerkmalen zur Früherkennung aber auch aufzugleisenden Sofortmassnamen und den entsprechenden Anlaufstellen zur Verfügung. Mittels dieses Hilfsmittels wurde anlässlich der gemeinsamen Veranstaltung des Verbands Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG) und der Sicherheitsdirektion des Kantons Basel-Landschaft, ein wichtiges Signal gesetzt, das komplexe Thema der "Amok-Prävention" proaktiv anzugehen.

Dr. Dieter Bongers, ausgewiesener Fachspezialist in dieser Thematik, konnte eindrücklich aufzeigen, wie wichtig die Früherkennung und das richtige Einschätzen verbunden mit dem entsprechenden Handeln sein kann - im Extremfall lebensrettend. Die fast 200 Teilnehmenden, Verantwortungsträgerinnen und Verantwortungsträger aus Kanton und Gemeinden, Schulen, nichtstaatlichen und privaten Organisationen und interessierten Privatpersonen konnten wichtige Erkenntnisse und Einblicke in dieser nicht einfachen Thematik mit nach Hause nehmen. Besonders wichtig ist, dass mit dem abgegebenen und auch im Internet verfügbaren Handout ein Hilfsmittel mit Erkennungsmerkmalen zur Früherkennung, aufzugleisenden Sofortmassnamen und Anlaufstellen zur Verfügung steht.

Der Reinacher Gemeinderat Hans-Ulrich Zumbühl und der Geschäftsleiter der Gemeindeveraltung Reinach, Thomas Sauter, konnten den Anwesenden aus der Optik einer Gemeindeverwaltung ihre Erfahrungen aber auch die gefassten präventiven Massnahmen anhand ihres Konzeptes aufzeigen. Beide betonten die Wichtigkeit, dass der Kanton in dieser komplexen Materie proaktiv mit einer solchen Veranstaltung entsprechende Aufklärungs- und Sensibilisierungsarbeit leistet.

Regierungsrätin Sabine Pegoraro wie auch Myrta Stohler, die Präsidentin des VBLG, betonten einmal mehr die Wichtigkeit der Prävention und Früherkennung in diesem belasteten und inhaltlich äussert komplexen Problembereich. Eine 100%ige Sicherheit kann nie garantiert werden - um so wichtiger ist aber, das Augenmerk auf die Früherkennung zu legen. Jede und jeder muss in seinem Umfeld wachsam und aufmerksam sein und die einfachen aber entscheidenden Sofortmassnahmen kennen, erläuterte Pegoraro.

Liestal, 24. Februar 2011

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