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Motorfahrzeugkontrolle distanziert sich von falschem E-Mail

27.03.2009
Zurzeit wird in der Region ein Mail über mit Drogen präparierte Visitenkarten verbreitet. Die Motorfahrzeugkontrolle Basel-Landschaft, die fälschlicherweise  als Absender auf dem Mail aufgeführt ist, bittet dringend, diese Meldung nicht weiterzuverbreiten. Es handelt sich dabei um einen hoax, eine Falschmeldung, die im angelsächsischen Raum bereits längere Zeit kursiert und nun nach Österreich und in die Schweiz gelangt ist.

In dem falschen Mail wird behauptet, Kriminelle würden ihren Opfern, zum Beispiel Autofahrern an Tankstellen, Visitenkarten überreichen, die mit einer Droge namens "Burundanga" getränkt seien. Die Opfer würden dadurch willenlos gemacht und könnten sich später an nichts erinnern. In der Zwischenzeit würden sie ausgeraubt oder vergewaltigt. Solche Methoden seien in den USA und in vielen europäischen Ländern üblich.

Wie auf zahlreichen Internetseiten nachzulesen ist, entbehren diese Behauptungen jeder faktischen Grundlage.

Auskunft:
Stephan Rüdisühli, Motorfahrzeugkontrolle Basel-Landschaft, Tel. 061 906 77 15 oder per E-Mail: stephan.ruedisuehli@bl.ch

Liestal, 27. März 2009

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