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Integration im Baselbiet - Rückblick, Erfahrung, Ausblick

18.03.2009
Die rasche Integration der Migrantinnen und Migranten hat für Regierungsrätin Sabine Pegoraro einen hohen Stellenwert. Dies betonte die Vorsteherin der Sicherheitsdirektion an der heutigen Medienorientierung über die Integration der im Kanton Basel-Landschaft wohnhaften Migrationsbevölkerung. Laut dem Integrationsbeauftragten Hans Beat Moser sind die Anstrengungen für eine rasche Integration gut investiert und helfen spätere Folgekosten zu verhindern.

Die beiden Basel haben in der Integrationspolitik mit dem kantonalen Integrationsgesetz und der entsprechenden Verordnung eine Vorreiterrolle übernommen. Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Kantonen und den einzelnen Fachstellen der diversen Direktionen im Baselbiet hat sich bewährt.

Mit den Integrationsmassnahmen ist der Kanton Basel-Landschaft laut Sabine Pegoraro auf dem richtigen Weg. Die positiven Erfahrungen mit dem laufenden Pilotprojekt der lenkenden Integrationsvereinbarungen bei Sprachdefiziten veranlassen das Amt für Migration, diese im Jahr 2009 verstärkt einzusetzen und die Ausweitung auf andere Bereiche zu prüfen.

Die Fachstelle Integration hat das gemeinsame Schwerpunkteprogramm mit dem Bund umgesetzt und als Impuls- und Ideengeber diverse Projekte initiiert. Zudem stellte sie den wichtigen Informations- und Erfahrungsaustausch mit den Einwohnergemeinden und andern Ansprechpartnern sicher. Für 2009 ist vorgesehen, dass auch die Wirtschaft vertiefte Kenntnis von den Integrationsmassnahmen erhält und bei deren Umsetzung einbezogen wird.

Alle ergriffenen Integrationsmassnahmen tragen dazu bei, dass sich die einheimische und die zugezogene Bevölkerung besser kennenlernen und sich gegenseitig besser verstehen. Ein friedliches Zusammenleben wird so gefördert, und die Migrantinnen und Migranten werden langfristig positiver wahrgenommen.

Der Integrationsbeauftragte, Hans Beat Moser, konnte mittels praktischer Beispiele aufzeigen, dass sich der Einsatz für eine rasche Integration als gut und nachhaltig erweist und mithilft, spätere Folgekosten zu verhindern: Investieren statt reparieren.

Auskunft:
Dieter Leutwyler, Leiter Kommunikation, Sicherheitsdirektion, Tel. 061 552 66 15 oder via E-Mail: dieter.leutwyler@bl.ch

Liestal, 18. März 2009

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