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Integration - gemeinsam mit den Gemeinden

23.09.2011
An einem gemeinsamen Workshop mit Kanton und Gemeinden wurde gestern der Grundstein für eine gemeinsame Integrationspolitik gelegt. Auf beidseitigen Wunsch wird diese Zusammenarbeit künftig mit regelmässigen Treffen fortgesetzt.
 
Am 22. September trafen sich Gemeindepräsidenten/innen, Gemeinderäte/innen und kommunale Integrationsbeauftragte zum ersten gemeinsamen Workshop «Integration - Gemeinsam mit den Gemeinden». Neben Input-Referaten zum geplanten kantonalen Integrationsprogramm 2014, den mit Erfolg gestarteten Begrüssungsgesprächen des Amts für Migration, Informationen zur Quartierentwicklung und -aufwertung am Beispiel Projet urbain "Längi" und der Vorstellung der Integrationskommission Liestal, standen Gruppenarbeiten im Zentrum.
 
In drei Gruppenarbeiten zu den Themen ."Begrüssungsgespräche und Integrationsvereinbarungen", "Kommunale Integrationsbeauftragte und Integrationskommissionen" und "Regionale Zusammenarbeit Integration" tauschten die Teilnehmenden ihre Erfahrungen, Wünsche und Fragen aus. Die anschliessende Auswertung der Ergebnisse im Plenum zeigte, wie wichtig die   Zusammenarbeit von Kanton und Gemeinden, aber auch der Austausch zwischen den Gemeinden selbst ist.
 
In seiner Zusammenfassung des Workshops zeigte sich der kantonale Integrationsbeauftragte Hans-Beat Moser mit den Ergebnissen zufrieden. In Zukunft sollen diese Workshops regelmässig stattfinden, insbesondere im Hinblick auf die Erarbeitung des Kantonalen Integrationsprogramms 2014, bei der die Gemeinden aktiv miteinbezogenen werden sollen.
 
Integration ist im Kanton Basel-Landschaft eine Querschnittsaufgabe von Bund, Kanton und Gemeinden. Gelebt wird Integration jedoch immer regional und vor Ort, also in den Gemeinden.
  
Für Rückfragen:
Hans Beat Moser, Tel. 061 552 66 53 39

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