Harassenlauf 2010: Regierungsrätin Sabine Pegoraro erleichtert über Verlauf

03.05.2010
Mit grosser Erleichterung hat Regierungsrätin Sabine Pegoraro auf den Verlauf der Harassenlaufs vom 1. Mai 2010 reagiert. Wie sie an einer Medienkonferenz vom Sonntag ausführte, ist sie sehr dankbar, dass nichts passiert ist und dass es nicht zu einer Auseinandersetzung der Harassenläufer mit der Polizei gekommen ist. Sie wies darauf hin, dass in den beiden letzten Jahren Schwerverletzte zu beklagen waren. Ein Mann sei nur knapp am Tod vorbeigegangen, ein zweiter sei wegen einer Schlägerei auf dem einen Auge praktisch blind.
"Wir haben befürchtet, dass gleiches oder ähnliches oder sogar schlimmeres passiert, wenn nichts unternommen wird", sagte Pegoraro. Auch die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung habe erwartet, dass etwas unternommen werde.
Zum Glück sei die grosse Mehrheit der potentiellen Teilnehmenden vernünftig gewesen und gar nicht gekommen. Die 200 bis 300 Unentwegten hätten sich an die Anweisungen der Polizei gehalten. Dafür sei sie dankbar.
Insgesamt zeigte sich Pegoraro sehr erleichtert, dass der Anlass ohne Auseinandersetzung mit der Polizei und ohne Verletzte abgelaufen sei. Ein ganz grosses Lob zollte sie den Einsatzkräften und allen übrigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die am Samstag im Einsatz waren.
Auskunft:
Dieter Leutwyler, Leiter Kommunikation, Tel. 061 552 66 15 oder per E-Mail: dieter.leutwyler@bl.ch