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Berufliche Grundbildung

Nach der obligatorischen Schule können sich Jugendliche für eine berufliche Grundbildung (Lehre) entscheiden. In einer Berufslehre erlernen die Jugendlichen in einem Betrieb die praktischen Fähigkeiten für den Beruf und besuchen daneben eine Berufsfachschule.
Einleitung

Eine Berufslehre ermöglicht den direkten Einstieg in einen Beruf. Es gibt rund 250 Lehrberufe in der Schweiz! Sie unterscheiden sich nicht nur inhaltlich, sondern auch bezüglich Dauer und Aufbau. Eine Lehre kombiniert praktisches und theoretisches Wissen. Sie kann zwei, drei oder vier Jahre dauern. Die Ausbildung erfolgt abwechselnd an drei Lernorten: im Lehrbetrieb, in der Berufsfachschule und in den überbetrieblichen Kursen.

Berufsfachschule
Der Standort der Berufsfachschule richtet sich nach dem gewählten Beruf. Die Baselbieter Berufsfachschulen unterrichten in über 50 Berufen. Für die Lernenden ist festgelegt, welche Schule sie besuchen. Je nach Beruf kann es eine Schule im Kanton Basel-Landschaft, in Basel-Stadt oder in einem anderen Kanton sein. Die Anmeldung nimmt der Ausbildungsbetrieb vor. 
Der Unterricht an der Berufsfachschule umfasst die Berufskunde, die Allgemeinbildung und den Sport. In der Regel verbringen die Lernenden einen Tag pro Woche an der Berufsfachschule.

Lehre mit Eidgenössischem Berufsattest (EBA)

Lehre mit Eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ)

Weiterführende Themen

Zwischenlösungen

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