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PFAS
Was sind PFAS?
Wasserabweisende Oberfläche - Quelle: freepik.comPer- und polyfluorierte Alkylverbindungen (PFAS) sind künstlich hergestellte Substanzen, die wegen ihren speziellen Eigenschaften seit über 50 Jahren in zahlreichen industriellen Produktionsprozessen sowie Produkten des täglichen Gebrauchs eingesetzt werden. Sie sind wasser-, fett- und schmutzabweisend und sehr stabil. Typische Anwendungen, die PFAS enthalten, sind zum Beispiel Beschichtungen von Bratpfannen, Imprägnierungen von Kleidern oder Löschmitteln zur Brandbekämpfung.
PFAS bauen sich in der Natur praktisch nicht ab, weshalb sie häufig als «Ewigkeitschemikalien» bezeichnet werden. Da sich PFAS in Menschen, Tieren, Pflanzen und der Umwelt anreichern und gesundheitsschädliche Wirkungen haben können, werden sie seit einiger Zeit genauer untersucht.
Das Wissen um die problematischen Eigenschaften von PFAS beschäftigt die Politik, die Verwaltungen von Bund, Kantonen und Gemeinden und zusehends eine breite Öffentlichkeit. Die Informationen auf dieser Seite sollen das aktuell vorhandene Wissen über PFAS zusammenfassen, Hintergründe erklären und die Thematik in einen Bezug zum Kanton Basel-Landschaft setzen.
Weiterführende Informationen:
- Bundesamt für Umwelt BAFU: PFAS – was ist das?
- Schweizer Radio und Fernsehen SRF: Beiträge zum Thema PFAS
- Umweltbundesamt Östereich: Fragen und Antworten zu PFAS
- Politische Geschäfte des Landrats des Kantons Basel-Landschaft zum Thema PFAS
Trifluoressigsäure (TFA)
Trifluoressigsäure - Quelle: W. Oelen, via Wikimedia CommonsTrifluoressigsäure (TFA) ist bezüglich Molekülgrösse die kleinste Vertreterin in der Stoffgruppe der PFAS. TFA ist hochmobil, äusserst stabil und hat wie alle anderen PFAS auch keinen natürlichen Ursprung. TFA bildet sich in vielen Fällen als Abbauprodukt aus anderen, grösseren PFAS, die beispielsweise in Pflanzenschutz- oder Kältemitteln eingesetzt werden. Weiter wird TFA auch bei der Produktion von Industriechemikalien oder Pharmawirkstoffen wie beispielsweise der «Abnehmspritze» freigesetzt. Es reichert sich durch diffuse Einträge oder via Punktquellen schweizweit im Grundwasser an und kann mit bestehenden Aufbereitungstechniken wie beispielsweise Aktivkohlefilter nicht aus dem Wasser entfernt werden.
Weiterführende Informationen:
- Bundesamt für Umwelt BAFU: TFA im Grundwasser
- Umweltbundesamt Deutschland: Trifluoressigsäure (TFA): Bewertung für Einstufung in neue Gefahrenklassen vorgelegt
- Politische Geschäfte des Landrats des Kantons Basel-Landschaft zum Thema TFA
- Amt für Umweltschutz und Energie des Kantons Basel-Landschaft: Zustandsbericht Grundwassermonitoring 2024 – TFA ab Seite 65
- Massnahmen zur Reduktion von TFA im Grund- und Trinkwasser des unteren Ergolztals zeigen Wirkung
Wo kommen oder kamen PFAS zum Einsatz?
Quelle: freepik.comWegen ihrer speziellen Stoffeigenschaften werden PFAS in zahlreichen Anwendungen und Produkten eingesetzt: beispielsweise in Feuerlöschschäumen, Antihaftbeschichtungen von Küchenutensilien, fett- und wasserabweisenden Textilien, beschichteten Papieren und Kartons, Antihaftbeschichtungen von Küchenutensilien, Kunststoffen, Medizinprodukten, Pflanzenschutz- und Kühlmitteln und vielen weiteren Anwendungen mehr.
Wie gelangen PFAS in Umwelt?
PFAS können durch diffuse Einträge in die Umwelt gelangen, beispielweise über Abluftanlagen von Betrieben, die mit Substanzen aus der Stoffgruppe der PFAS arbeiten oder durch den Einsatz von PFAS-haltigen Spritzmitteln in der Landwirtschaft. Noch bis anfangs der 2000er Jahre wurden auf zahlreichen Flächen im Kanton Basel-Landschaft Klärschlämme zur Bodendüngung ausgebracht. Diese Klärschlämme waren teilweise stark mit PFAS und anderen Schadstoffen versetzt, was zu Bodenbelastungen geführt hat, die heute noch messbar sind. Der Einsatz von Klärschlamm als «Abfalldünger» in der Landwirtschaft wurde in der Schweiz stufenweise per 2003 bzw. 2006 verboten.
Nebst diesen meist grossflächigen, schwer abgrenzbaren Belastungen gelangen PFAS auch punktuell in die Umwelt. Beispiele für sogenannte Punktquellen von PFAS sind Kläranlagen, da PFAS durch die herkömmlichen Verfahren zur Abwasserreinigung nicht aus dem Abwasser entfernt werden können. Industrie- und Gewerbebetriebe, welche PFAS verwenden, können wie Deponien oder belastete Standorte ebenfalls Punktquellen von PFAS-Belastungen sein.
Warum sind PFAS in der Umwelt ein grosses Problem?
PFAS sind in der Umwelt aus folgenden Gründen problematisch:
- Sie sind sehr stabil und bauen sich durch natürliche Prozesse kaum ab.
- Sie verteilen sich in grossen Mengen und über weite Strecken in der Umwelt und verbleiben auf unbestimmte Zeit in Böden, in der Luft und im Wasser.
- Einmal in die Umwelt gelangt, reichern sich bestimmte PFAS in pflanzlichen und tierischen Organismen an und gelangen so in die Nahrungskette des Menschen.
- PFAS sind gesundheitsgefährdend. Sie werden mit Stoffwechselstörungen, Schädigungen des Immunsystems, Entwicklungsstörungen, Beeinträchtigungen der Fruchtbarkeit und Risiken zur Bildung von Krebs in Verbindung gebracht.
- Die Umweltbelastung durch PFAS wächst durch die häufige Verwendung dieser Substanzen in Alltagsgegenständen stetig an.
Die Kombination dieser Eigenschaften (kein natürlicher Abbau, (welt-)weite Verbreitung, Anreicherung in Organismen sowie gesundheitsschädigende Effekte) machen PFAS zu einem schwerwiegenden Umweltproblem.
Wie sind PFAS umwelt- und chemikalienrechtlich geregelt?
Die Gruppe der PFAS und einzelne Substanzen aus dieser Gruppe wie beispielsweise Trifluoressigsäure (TFA) sind im Umweltrecht der Schweiz noch weitgehend ungeregelt. Es fehlen somit für viele Umweltbereiche entsprechende Grenz- oder Konzentrationswerte. Dies erschwert auch die Vollzugsarbeit des zuständigen Amts für Umweltschutz und Energie (AUE) im Kanton Basel-Landschaft.
Solange für zahlreiche Substanzen aus der Gruppe der PFAS keine Grenz- oder Konzentrationswerte vorliegen, müssen Belastungen auf Grundlage des Vorsorgeprinzips im Rahmen von Einzelfallbewertungen beurteilt werden.
Die Herleitung verbindlicher gesetzlicher Rahmenbedingungen ist aktuell in der Schweiz wie auch im Ausland in Arbeit. Hierzu werden PFAS-Belastungen in Böden, im Wasser und in der Luft sowie in Abfällen, Abwässern und belasteten Standorten untersucht. Der Kanton Basel-Landschaft beteiligt sich aktiv an diesen Untersuchungen und ist in unterschiedlichen nationalen und interkantonalen Arbeitsgruppen und Gremien vertreten, die sich mit der Herleitung von Grenz- und Konzentrationswerten befassen. Die Resultate dieser Arbeiten fliessen beispielsweise in den Auftrag an den Bundesrat ein, für Abfälle, Bodenbelastungen und Einleitungen in Gewässer konkrete Werte festzulegen (Details siehe Motion 22.3929 „Festlegung von PFAS-spezifischen Werten in Verordnungen“ von Ständerätin Marianne Maret).
Der Fokus zukünftiger Regelungen von PFAS sollte sich nicht nur auf die Einwirkungen von PFAS auf die unterschiedlichen Umweltbereiche beschränken, sondern auch auf Herstellung, Einsatz und Anwendung von PFAS zu liegen kommen. Massgeblich hierfür wird auf nationaler Ebene das Chemikalienrecht sein. So sind in der Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung (ChemRRV) bereits einzelne PFAS reguliert, z.B. Perfluoroctansulfonsäure (PFOS), Perfluorhexansulfonsäure (PFHxS), Perfluoroctansäure (PFOA) und weitere langkettige Perfluorcarbonsäuren (C9–C14-PFCA) einschliesslich ihrer Vorläuferverbindungen und Derivate.
Was macht das kantonale Amt für Umweltschutz und Energie (AUE)?
Das AUE überwacht die ober- und unterirdischen Gewässer und Böden und untersucht Deponien, Abfälle, Abwasser und belastete Standorte auf PFAS. Diese Umweltüberwachung zeigt auf, wo allenfalls Belastungen vorhanden sind und Massnahmen zur Reduktion von PFAS getroffen werden müssen.
Das AUE engagiert sich in zahlreichen Arbeitsgruppen des Bundes und der Kantone, in welchen aktuelle Herausforderungen und mögliche Massnahmen diskutiert werden. Innerhalb des Kantons Basel-Landschaft werden Aktivitäten wie Messkampagnen und Studien zwischen dem AUE, dem Amt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen sowie dem Ebenrain-Zentrum für Landwirtschaft, Natur und Ernährung abgesprochen und koordiniert.
Darüber hinaus arbeitet das AUE mit in den Altlasten- und Boden-Arbeitsgruppen des Bundesamts für Umwelt (BAFU) zur Beantwortung der Motion Maret (Motion 22.3929) zur «Festlegung von PFAS-spezifischen Werten in Verordnungen».
Was ist zu den PFAS-Belastungen im Kanton Basel-Landschaft bekannt?
Untersuchungsbefunde PFAS in Baselbieter Oberböden 2023 und 2024Wie belastet ist unser Grundwasser?
In den letzten Jahren wurden umfangreiche Untersuchungen auf PFAS und seit 2021 auch auf TFA durchgeführt. Die Grundwasserleiter im Birs- und unteren Ergolztal sowie in Allschwil zeigen dabei die höchsten Konzentrationen an PFAS. Punktuell sowie in intensiv genutzten Industriearealen wie in Schweizerhalle sind deutlich höhere Konzentrationen messbar. In den ländlichen Gebieten ist das Grundwasser deutlich geringer belastet.
TFA konnte in allen Grund- und Quellwässern festgestellt werden. Im unteren Ergolztal wurden aufgrund einer industriellen Einleitung von TFA via Kläranlage in die Frenke Höchstwerte im Grundwasser von 30 µg/l festgestellt. Aufgrund der ergriffenen Massnahmen in dem Betrieb sind die TFA Konzentrationen nun stark rückläufig.
Für PFAS und TFA gibt es keine gesetzlich festgelegten Höchstwerte im Grundwasser.
Detaillierte Informationen zu PFAS-Belastungen im Grundwasser des Kantons Basel-Landschaft können dem «Zustandsbericht Grundwassermonitoring 2024» entnommen werden.
Wie belastet sind unsere Böden?
Zur systematischen Untersuchung der unterschiedlichen Umweltbereiche auf PFAS-belastungen gehören auch die in den Jahren 2023 und 2024 vorgenommenen Bodenanalysen auf der Kantonsfläche des Kantons Basel-Landschaft. An insgesamt 65 Stellen wurden Bodenproben entnommen und auf PFAS untersucht. Einerseits sollten so die «Hintergrundbelastung» von Böden im Kanton Basel-Landschaft erhoben werden. Andererseits sollten gezielt Bodenflächen untersucht werden, bei denen auf Grund der Nutzungsgeschichte mit PFAS-Belastungen gerechnet wird (z.B. Flächen, die mit Klärschlamm gedüngt wurden). Diese Untersuchungen werden bei neuen Verdachtsstandorten fortlaufend weitergeführt.
Die Untersuchungen haben bestätigt, dass Böden, die in der Vergangenheit mit Klärschlamm gedüngt wurden, überdurchschnittlich hohe PFAS-Gehalte aufweisen. Teilweise hohe Werte wurden auch bei landwirtschaftlich genutzten Bodenflächen sowie Böden in Siedlungsgebieten gemessen. Niedrigere Werte wurden auf Flächen gemessen, die sich im Waldgebiet befinden. Diese PFAS-Belastungen werden über Einträge durch die Luft verursacht und liefern Hinweise zur grossflächigen Hintergrundbelastung im Kanton Basel-Landschaft. In allen untersuchten Bodenproben konnten PFAS nachgewiesen werden.
Wie stark sind Oberflächengewässer belastet?
Die Oberflächengewässer im Kanton Basel-Landschaft werden seit 2024 an 24 Messstellen zwei Mal jährlich bei Niederwasser auf PFAS und weitere Spurenstoffe untersucht. Die Untersuchungen dienen dazu, den Zustand der Gewässer zu überwachen und Veränderungen festzustellen.
Die Messdaten zeigen, dass sowohl in den Hauptgewässern Birs, Ergolz und Frenke wie auch in den Nebengewässern PFAS nachgewiesen werden können. Bei Oberflächengewässern mit bewaldeten oder landwirtschaftlich genutzten Einzugsgebieten werden meist niedrigere PFAS-Konzentrationen gemessen als bei Oberflächengewässern im Siedlungsgebiet. Zudem ist im Unterlauf der Oberflächengewässer meist ein Anstieg der PFAS-Konzentration zu beobachten. Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass die Belastung eines Oberflächengewässers mit PFAS stark von den Nutzungen in dessen Einzugsgebiet abhängt.
Wie belastet ist unser Trinkwasser?
Bei Trinkwasser handelt es sich um ein Lebensmittel. Für den Vollzug der Lebensmittelgesetzgebung ist das Amt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (ALV) zuständig. Dieses Amt ist Teil der Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion (VGD). Es wird deshalb an dieser Stelle auf die Webseite des ALV verwiesen.
Wie belastet sind regional produzierte Lebensmittel?
Lebensmittel fallen unter die Lebensmittelgesetzgebung. Für den Vollzug ist das Amt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (ALV) zuständig. Dieses Amt ist Teil der Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion (VGD). Es wird deshalb an dieser Stelle auf die Webseite des ALV verwiesen.
Welches sind die PFAS-Hotspots im Kanton Basel-Landschaft?
Hohe PFAS-Belastungen werden insbesondere im gereinigten Abwasser von Kläranlagen, im Sickerwasser von abgeschlossenen oder aktiven Deponien, auf Übungsstandorten von Feuerwehren oder Unfallstandorten mit grossen Brandereignissen festgestellt. Feuerwehrübungs- oder Unfallstandorte werden üblicherweise unter den Vorgaben der Altlasten-Verordnung untersucht, überwacht oder saniert.
Aktuell ist ein sanierungsbedürftiger belasteter Standort bekannt, dessen PFAS-Belastung messbaren Einfluss auf eine Trinkwassergewinnungsanlage hat. Hierbei handelt es sich um einen langjährig genutzten Übungsplatz der Feuerwehren, der sich im näheren Umfeld einer Trinkwassergewinnungsanlage befindet. Die dort gemessene PFAS-Belastung überwiegt die durch diffuse Einträge verursachte Hintergrundbelastung deutlich. Im Gegenzug gibt es sanierungsbedürftige belastete Standorte, die in der Folge von Brandbekämpfungsmassnahmen von Grossbränden ebenfalls sehr hohe PFAS-Belastungen aufweisen, das Grundwasser jedoch «nur» lokal belasten. Entsprechend sind die dort vorhandenen regionalen PFAS-Belastungen im Grundwasser auch auf andere Eintragswege zurückzuführen.
Dass der Kanton Basel-Landschaft im nationalen Kontext ein PFAS-Hotspot ist, wie dies in Medienberichten zu lesen war, kann das AUE nicht bestätigen. Durch die in mehreren Jahren aufgebauten systematischen Untersuchungen der verschiedenen Umweltbereiche auf PFAS-Belastungen sind im Kanton Basel-Landschaft bereits heute Erkenntnisse vorhanden, die in anderen Kantonen mitunter erst erarbeitet werden müssen.
Wie können Mensch und Umwelt in Zukunft vor PFAS geschützt werden?
PFAS (inkl. TFA) gelangen via unterschiedliche Wege in die Umwelt. Es gilt dabei die unterschiedlichen Punktquellen sowie diffuse Einträge zu unterscheiden. Somit ist eine Vielzahl an unterschiedlichen Massnahmen erforderlich, um die Einträge zu reduzieren. Es muss allerdings festgehalten werden, dass eine vollständige Unterbindung des Eintrags nicht möglich ist. Dazu liegen die Belastungen bereits zu verbreitet vor.
Zur Reduktion des weiteren Eintrags in die Umwelt sind Vorgaben und Massnahmen im Bereich der Anwendung von Produkten und Stoffen relevant und es braucht auch wirksame «nachgeschaltete» Massnahmen (sogenannte «End-of-pipe-Massnahmen»).
Zahlreiche Fragestellungen im Zusammenhang mit PFAS-Belastungen fallen zudem in den Zuständigkeitsbereich des Bundes. Dies gilt beispielsweise für die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln sowie für gasförmige Kälte- und Treibmittel. Es ist bekannt, dass TFA aus Pflanzenschutzmitteln direkt von den Pflanzen bzw. aus dem Boden (Landwirtschaft) ins Grundwasser ausgewaschen wird. Zudem gelangen TFA-bildende Gase aus Kälte- und Treibmitteln in die Atmosphäre und TFA wird von dort mit dem Niederschlag in den Boden und ins Grundwasser transferiert (Deposition).
Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass der Umgang mit PFAS inkl. TFA eine grosse Herausforderung darstellt. Es gilt unterschiedliche Aspekte abzuwägen und gezielt Massnahmen an der Quelle zu treffen, so dass PFAS-Einträge in die Umwelt gezielt minimiert respektive eliminiert werden können. Zudem werden auch leistungsfähige «End-of-pipe-Lösungen» eine wichtige Rolle spielen. Industrielle Punktquellen dürfen nicht zu einer übermässigen Belastung führen. Diesbezüglich sind die dafür verantwortlichen Betriebe in der Pflicht.