Skip to main content

Muttenz, Hochwasserschutz Dorf

Ausgangslage

Lösung, Projektbeschrieb

Bisherige Planungsschritte

Mitwirkung

Projektpartner

Fragen und Antworten

Bachabwärts stabilisiert eine Steinrampe den Damm. Wird diese ebenso gross wie die Mauer am Mühlebach in Allschwil?

Der Hochwasserschutz an einem Fliessgewässer ist Sache des Kantons und wird vom Bund mitfinanziert. Weshalb muss sich auch die Gemeinde an den Kosten beteiligen?

Das Projekt beansprucht mehrere Eigentümerparzellen und tangiert eine Liegenschaft. Wo stehen die Gespräche mit den betroffenen Eigentümerinnen und Eigentümer sowie den Nutzenden?

Die grossen Überschwemmungen fanden vor bald einmal zehn Jahren statt. Weshalb dauert es mit der Planung so lange?

Gegenüber den ersten Übersichtsplänen scheint sich die maximale Einstaufläche vergrössert zu haben. Weshalb?

2022 sind Bodenuntersuchungen vorgenommen worden. Sie sollten unter anderem Erkenntnisse zu den seitlichen Kräften vom Wartenberg und dem Gebiet Eselhalle generieren. Wie sicher und stabil ist hier das Terrain?

Was geschieht, wenn ein Hochwasser grösser ist als ein 100-jährliches? Was geschieht, wenn wie 2016 alle Böden durchnässt sind, auch der Damm? Kann es zu einem Dammbruch kommen?

Wie wird sichergestellt, dass sich kein Material (z.B. Äste) an den Einläufen staut und die vorgesehenen Wassermengen nicht durchfliessen kann?

Der Damm ist ein Bauwerk und stört die bestehende Landschaft. Welche Rolle spielen Naturwerte, Landschaft und Naherholung in diesem Projekt?

Im Mai 2025 war in der BaZ von etwa 4 Millionen Franken Kosten die Rede, aktuell geht es um mehr als 5,5 Millionen Franken. Was sind die Kostentreiber und wo liegt die Schwelle der Wirtschaftlichkeit (Kosten kleiner als potenzieller Schaden)?

Wie verteilen sich die Gesamtkosten von 5.5 Mio. CHF? Was kostet das Projekt die Gemeinde?

Für die Realisation des Projekts braucht es Finanzbeschlüsse des Baselbieter Landrats und der Muttenzer Gemeindeversammlung. Was, wenn eines oder beide Gremien die Vorlage ablehnen?

Warum wird ein so grosses Rückhaltebecken geplant? Wieso prüft man nicht dezentrale, natürlichere Lösungen, wie zum Beispiel künstliche Biberdämme im Einzugsgebiet?

Wäre es statt der Verlegung der Gwidemstrasse in Richtung Dorf nicht möglich, die bestehende Gwidemstrasse aufzuschütten?

Wie wird der Verkehr während der Bauzeit geführt?

Kontakt

Projektstand