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Gruthweg 2
Das heutige Wohnhaus war ursprünglich die vor der Befestigungsmauer an diese angebaute Ökonomie des ehemaligen Pfarrhauses, Hauptstrasse 19, und ist bereits im 18. Jahrhundert entstanden.
Da Münchenstein der Stadt Basel nicht nur als Landvogteisitz, sondern auch als Aussenbollwerk diente, hat die Stadt Basel Mauern und Tore der Befestigungsanlage immer wieder instand-stellen lassen. Dies zeigen auch die Zeichnungen von Büchel. Trotzdem erlaubte man ausserhalb der Mauern Anbauten. So dürfte bereits im 18. Jahrhundert die unterhalb der Befestigungsmauer am Gruthweg gelegene Scheune entstanden sein.
Weiterer Beschrieb des Ensembles siehe unter Hauptstrasse 19.
Kantonal geschützt seit 1980.