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Umbau Sicherheit und Sanierung des Regierungsgebäudes

19.08.2020

Für die Realisierung von Massnahmen zur Erhöhung der Sicherheit und Ertüchtigung des Regierungsgebäudes beantragt der Regierungsrat dem Landrat eine Ausgabenbewilligung. Die Kosten für das Projekt werden auf 13,8 Millionen Franken veranschlagt.

Mit dem Projekt «Umbau Sicherheit und Sanierung Regierungsgebäude» sollen Massnahmen zur Verbesserung der Personensicherheit umgesetzt werden. Gleichzeitig ist eine Sanierung und Ertüchtigung des denkmalgeschützten Gebäudes vorgesehen und eine partielle Verbesserung der Nutzung geplant. Die Gesamtkosten für die Planung und Realisierung des Vorhabens betragen 13,8 Millionen Franken. Rund 80 Prozent der Ausgaben werden dabei für die Instandsetzung des Gebäudes aufgewendet.

Umsetzung des Postulats «Mehr Sicherheit im Regierungsgebäude»
Das Regierungsgebäude des Kantons Basel-Landschaft ist heute weitgehend unkontrolliert zugänglich und entspricht nicht den Sicherheitsbedürfnissen eines zeitgemässen Parlaments-, Regierungs- und Verwaltungsbetriebs. Zum Schutz der Mitarbeitenden, des Landrats und des Regierungsrats fordert das überwiesene Postulat 2016/336 «Mehr Sicherheit im Regierungsgebäude» Massnahmen zur Verbesserung der Sicherheit. Mit den geplanten Massnahmen wird künftig der Zugang kontrolliert und somit der Forderung des Postulats entsprochen. Der öffentliche Zugang für das Publikum zu den Sitzungen des Landrats oder zur Sitzung des Einwohnerrats Liestal bleibt weiterhin gewährleistet. 

Verbesserungen in den Bereichen Brandschutz, Erdbebensicherheit, Hindernisfreiheit und Gebäudetechnik
Die Massnahmen zur Ertüchtigung des Gebäudes umfassen Verbesserungen in den Bereichen Brandschutz, Erdbebensicherheit und Hindernisfreiheit. Dabei ist auch eine Sanierung der Gebäudehülle mit neuen Fenstern geplant, womit auch energetische Verbesserungen erreicht werden. Mit der Erneuerung gebäudetechnischer Anlagen soll das Regierungsgebäude auf den aktuellen Stand der Technik gebracht werden. Zusätzliche Sitzungszimmer und ergänzte Sanitäranlagen bringen zudem Verbesserungen in der Nutzung. Bedingt durch die Sicherheitsmassnahmen ist auch eine Umgestaltung des Empfangsbereichs vorgesehen. 

> Landratsvorlage 

Weitere Informationen.

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