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Kontakt- und Anlaufstellen K+A weiterhin mitfinanzieren

20.08.2014
Regierung will Kontakt- und Anlaufstellen K+A in Basel-Stadt weiterhin mitfinanzieren
 
Der Regierungsrat will die Kontakt- und Anlaufstellen K+A in Basel-Stadt weiterhin jährlich mit 850'000 Franken mitfinanzieren. Er hat die entsprechende Vorlage „Beschluss über eine neue wiederkehrende Ausgabe zur Mitfinanzierung der Kontakt- und Anlaufstellen K+A in Basel-Stadt ab dem Jahre 2015“ an den Landrat überwiesen.

 
Die K+A stellen volljährigen drogenabhängigen Menschen Räumlichkeiten zur Verfügung, in denen diese unter fachlicher Aufsicht mitgebrachte Substanzen (es erfolgt also keine Abgabe von Substanzen) risikoarm konsumieren können. Die K+A haben sich seit der Eröffnung im Jahre 1991 bis heute stark weiterentwickelt und in ein ausgewogenes Suchthilfesystem eingegliedert, dank dem die offenen Drogenszenen verschwunden und die Belastungen des öffentlichen Raumes reduziert sind. Gemäss der letzten umfassenden Datenerhebung (2008) beträgt der Anteil von Personen aus Baselland 25 Prozent.
 

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