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10.07.2014
H2 Umfahrung Liestal: Umbau und Erweiterung in Etappen
H2 Umfahrung Liestal: Umbau und Erweiterung in Etappen
Die H2 Umfahrung Liestal (HUL) soll in Etappen umgebaut und erweitert werden. Der Regierungsrat hat das Tiefbauamt beauftragt, ein entsprechendes Bauprojekt zu erarbeiten, das die Option einer späteren Erstellung des Zentrumsanschlusses in Liestal vorsieht. Der Baubeginn soll im Jahr 2019 ermöglicht werden.
Die Regierung hält in ihrem Beschluss fest, dass es zurzeit nach wie vor offen ist, ob allenfalls doch der Bund die Bauausführung übernimmt. Konkret besteht die Aussicht, dass sich der Bund in absehbarer Zeit nochmals mit dem Thema Übernahme der H-Strassen auseinandersetzen wird, bzw. dass er dies im Zusammenhang mit dem NAF tun muss. Sollte eine Kostenübernahme doch noch in naher Zukunft zustande kommen, will der Regierungsrat für die notwendigen baulichen Massnahmen fertige Projekte vorliegen haben. Damit können auch die Chancen auf eine Realisierung innert nützlicher Frist erheblich verbessert werden.
In der Finanzklausur des Regierungsrates vom 21. Mai 2014 wurde darum beschlossen, dass die Hochleistungsstrassen wieder in das Investitionsprogramm aufgenommen werden. Die Projektierung der Umfahrung Liestal (HUL) wird dementsprechend weitergeführt. Ausserdem wird das Tiefbauamt beauftragt, gemeinsam mit der Stadt Liestal ein Verkehrskonzept für die Übergangszeit ohne Zentrumsanschluss zu erstellen. Dem Landrat wird dazu ein separater Planungskredit beantragt.
Für Rückfragen: Oliver Jacobi, Bau- und Umweltschutzdirektion, Kantonsingenieur, Tel. 061 552 54 21
Landeskanzlei
Die H2 Umfahrung Liestal (HUL) soll in Etappen umgebaut und erweitert werden. Der Regierungsrat hat das Tiefbauamt beauftragt, ein entsprechendes Bauprojekt zu erarbeiten, das die Option einer späteren Erstellung des Zentrumsanschlusses in Liestal vorsieht. Der Baubeginn soll im Jahr 2019 ermöglicht werden.
Die Regierung hält in ihrem Beschluss fest, dass es zurzeit nach wie vor offen ist, ob allenfalls doch der Bund die Bauausführung übernimmt. Konkret besteht die Aussicht, dass sich der Bund in absehbarer Zeit nochmals mit dem Thema Übernahme der H-Strassen auseinandersetzen wird, bzw. dass er dies im Zusammenhang mit dem NAF tun muss. Sollte eine Kostenübernahme doch noch in naher Zukunft zustande kommen, will der Regierungsrat für die notwendigen baulichen Massnahmen fertige Projekte vorliegen haben. Damit können auch die Chancen auf eine Realisierung innert nützlicher Frist erheblich verbessert werden.
In der Finanzklausur des Regierungsrates vom 21. Mai 2014 wurde darum beschlossen, dass die Hochleistungsstrassen wieder in das Investitionsprogramm aufgenommen werden. Die Projektierung der Umfahrung Liestal (HUL) wird dementsprechend weitergeführt. Ausserdem wird das Tiefbauamt beauftragt, gemeinsam mit der Stadt Liestal ein Verkehrskonzept für die Übergangszeit ohne Zentrumsanschluss zu erstellen. Dem Landrat wird dazu ein separater Planungskredit beantragt.
Für Rückfragen: Oliver Jacobi, Bau- und Umweltschutzdirektion, Kantonsingenieur, Tel. 061 552 54 21
Landeskanzlei