- Basel-Landschaft
- Organisation
- Regierungsrat
- Medienmitteilungen
- Gemeinsame Sitzung der Regierungen Basel-Stadt und Basel-Landschaft
23.09.2015
Gemeinsame Sitzung der Regierungen Basel-Stadt und Basel-Landschaft
Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft und der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt haben sich am Dienstagabend zu einer gemeinsamen Sitzung getroffen. Dabei standen die Entlastungspläne von Baselland im Zusammenhang mit der gemeinsamen Universität und den Kulturinstitutionen im Mittelpunkt. Die beiden Regierungen haben Delegationen bestimmt, die Verhandlungspunkte sondieren sollen. Dabei steht die Kündigung des Universitätsvertrages primär nicht im Fokus. Der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt wird die Situation der Universität und der Kulturinstitutionen gesamthaft und konsolidiert betrachten, unter Einbezug des Projektes einer Kooperation im Gesundheitsbereich.
Der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt und der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft haben sich am Dienstagabend zu einem Gespräch getroffen. Letzterer informierte eingehender über seine Entlastungspläne im Zusammenhang mit der gemeinsamen Universität und den Kulturinstitutionen.
Basel-Stadt wies auf die gemeinsame Verantwortung gegenüber den Kultur- und Bildungsinstitutionen hin. Beide Regierungen halten fest, dass die Universität Basel für die Wirtschaftsregion Basel einen unschätzbaren Wert darstellt. Auch die vom Kanton Basel-Landschaft angestrebten erheblichen finanziellen Entlastungen dürfen die Weiterentwicklung der gemeinsamen Universität nicht gefährden. Die gemeinsame Kulturpolitik der beiden Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft soll weitergeführt werden.
Die beiden Regierungen haben Delegationen bestimmt, die Verhandlungspunkte sondieren sollen. Dabei steht die Kündigung des Universitätsvertrages primär nicht im Fokus. Der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt wird die Situation der Universität und der Kulturinstitutionen gesamthaft und konsolidiert betrachten.
Die Regierungen von Basel-Stadt und Basel-Landschaft haben sich darauf geeinigt, das im Februar 2014 lancierte Projekt für einen gemeinsamen Gesundheitsraum fortzusetzen. Der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt wird über eine gemeinsame Spitalgruppe erst endgültig beschliessen, wenn eine Trägerschaft der Universität paritätisch und mit nachhaltiger Finanzierung gesichert ist.
Der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt und der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft haben sich am Dienstagabend zu einem Gespräch getroffen. Letzterer informierte eingehender über seine Entlastungspläne im Zusammenhang mit der gemeinsamen Universität und den Kulturinstitutionen.
Basel-Stadt wies auf die gemeinsame Verantwortung gegenüber den Kultur- und Bildungsinstitutionen hin. Beide Regierungen halten fest, dass die Universität Basel für die Wirtschaftsregion Basel einen unschätzbaren Wert darstellt. Auch die vom Kanton Basel-Landschaft angestrebten erheblichen finanziellen Entlastungen dürfen die Weiterentwicklung der gemeinsamen Universität nicht gefährden. Die gemeinsame Kulturpolitik der beiden Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft soll weitergeführt werden.
Die beiden Regierungen haben Delegationen bestimmt, die Verhandlungspunkte sondieren sollen. Dabei steht die Kündigung des Universitätsvertrages primär nicht im Fokus. Der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt wird die Situation der Universität und der Kulturinstitutionen gesamthaft und konsolidiert betrachten.
Die Regierungen von Basel-Stadt und Basel-Landschaft haben sich darauf geeinigt, das im Februar 2014 lancierte Projekt für einen gemeinsamen Gesundheitsraum fortzusetzen. Der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt wird über eine gemeinsame Spitalgruppe erst endgültig beschliessen, wenn eine Trägerschaft der Universität paritätisch und mit nachhaltiger Finanzierung gesichert ist.
Weitere Auskünfte
Basel-Landschaft
Regierungspräsident Dr. Anton Lauber, Tel. +41 61 552 52 05
Vorsteher der Finanz- und Kirchendirektion
Basel-Stadt
Allgemein und zu den Kulturinstitutionen:
Dr. Guy Morin, Tel. +41 61 267 80 47
Regierungspräsident
Vorsteher des Präsidialdepartements
Zur Universität:
Dr. Christoph Eymann, Tel. +41 61 267 84 41
Regierungsrat
Vorsteher des Erziehungsdepartements