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Aus den Verhandlungen des Regierungsrats (Nachtrag)

17.02.2009
Basel-Landschaft, ein nachhaltiger Kanton
 
Der Regierungsrat hat heute seine erneuerte Strategie zur Nachhaltigen Entwick­lung im Kanton Basel-Landschaft verabschiedet. 
Die erste Strategie deckte die Legislaturperiode 2003 bis 2007 ab und lehnte sich an die Nachhaltigkeitsstrategie des Bundesrates von 2002 an. Die bundesrätliche Strategie wurde nun Mitte April 08 überarbeitet und im Herbst publiziert. Deshalb ist jetzt auch die kantonale Strategie überprüft und erneuert worden. Sie ist jetzt, wie die neue Bundesratsstrategie, unbefristet. 
 
Leitlinien einer Politik der Nachhaltigen Entwicklung  
 
Die neue regierungsrätliche Strategie Nachhaltige Entwicklung nennt die Leitlinien, an denen sich der Kanton orientieren soll:
  • Zukunftsverantwortung wahrnehmen
  • Ausgewogene Berücksichtigung der drei Zieldimensionen: Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, ökologische Verantwortung und gesellschaftliche Solidarität.
  • Nachhaltige Entwicklung in alle Politikbereiche einbeziehen.
  • Koordination zwischen den Politikbereichen erhöhen und Kohärenz verbessern.
  • Nachhaltige Entwicklung partnerschaftlich realisieren. 
 
Regierungsprogramm als Aktionsplan  
 
Zusammen mit laufenden Projekten zur Förderung der Nachhaltigen Entwicklung bilden die entsprechenden Massnahmen des Regierungsprogramms den Aktionsplan zur Umsetzung dieser Leitlinien bzw. der Strategie Nachhaltige Entwicklung. Die Strategie legt zudem die Zuständigkeiten der Umsetzung fest. Die politische Verantwortung für die Nachhaltige Entwicklung trägt der Regierungsrat. Die Verantwortung für die Umsetzung obliegt den einzelnen Direktionen und Dienststellen. Das Amt für Umweltschutz und Energie (AUE) unterstützt und berät als Fachstelle für Nachhaltige Entwicklung die gesamte Verwaltung.
 
Ein nachhaltiger Kanton zeichnet sich aus durch ein langfristiges Gleichgewicht zwischen wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und ökologischer Verantwortung für die kommenden Generationen. Aber Nachhaltigkeit, so wie sie in der Bundesverfassung als Staatsziel definiert und auch in der Kantonsverfassung umschrieben wird, ist ein ständiger Prozess. 
 
Für Rückfragen:
Dr. Alberto Isenburg, Leiter Amt für Umweltschutz und Energie, Tel. 061 552 55 01

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