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18.08.2009
Aus den Verhandlungen des Regierungsrates
Neue H2-Umfahrung Liestal: Planung soll für 8.5 Mio. Franken weitergehen
Die H2-Umfahrung Liestal soll erneuert werden. Dafür beantragt die Regierung dem Landrat einen Kredit über 8.5 Mio. Franken für die Ausarbeitung eines Bauprojekts und für den erforderlichen Umweltverträglichkeitsbericht.
Die zweispurige Umfahrung Liestal ist knapp 40 Jahre alt. Die Brücken der Umfahrung und des Anschlusses Süd (Heidenloch) befinden sich in schadhaftem, teilweise schlechtem Zustand. Das Viadukt über der Ergolz ist sanierungsbedürftig und entspricht nicht mehr der neuen Erdbebennorm. Die Lärmschutzwände sind in schlechtem Zustand; generell genügt der bestehende Lärmschutz den gesetzlichen Anforderungen nicht mehr. Zudem ist die Betriebsicherheit für ein 100-jähriges Hochwasser und insbesondere die Verkehrssicherheit auf der nicht richtungsgetrennten Umfahrung ungenügend.
Um Liestal wirksamer vom Verkehr zu entlasten, sind die Anschlussverhältnisse an die H2 zu verbessern. Aus diesen Gründen sind die Erneuerung und Erweiterung der bestehenden H2, Umfahrung Liestal sowie ein neuer Vollanschluss Zentrum und die Optimierung des bestehenden Anschlusses Süd (Altmarkt) zu einem Vollanschluss zwingend erforderlich.
Für Rückfragen: Axel Mühlemann, Tiefbauamt, Projektleiter, Tel. 061 552 54 84
8 Millionen Franken für ÖV-Verbesserungen und neuen Kreisel in Allschwil
Der Landrat soll für einen Kreisel an Stelle der jetzigen Kreuzung am Grabenring/Baslerstrasse in Allschwil und für den Umbau der Bushaltestelle Gartenstrasse rund 6.5 Millionen Franken bewilligen. Weiter soll für die Erneuerung und Umgestaltung der Baslerstrasse inkl. der BVB-Linie 6 der erforderliche Projektierungskredit in der Höhe von 1 Mio. Franken gesprochen werden. Und schliesslich möchte die Regierung für Vorstudien zur Umgestaltung des Dorfplatzes, insbesondere zur Verbesserung der Situation für den öffentlichen Verkehr in der Gemeinde Allschwil, einen Projektierungskredit von 400'000 Franken. Allschwil beteiligt sich an den Kosten für den Kreiselbau und die Bushaltestelle mit 325 000 Franken.
Die Sicherheit und Leistungsfähigkeit der Kreuzung Grabenring / Baslerstrasse soll durch den Umbau in einen Kreisel verbessert werden. Der Kreisel Grabenring soll 2010 realisiert werden. Mit dem Kreisel Grabenring wird die Leistungsfähigkeit für den Motorfahrzeugverkehr sowie für den öffentlichen Verkehr erhöht. Mit spezifischen Massnahmen für Radfahrende wird die Sicherheit auch für die Schülerinnen und Schüler erhöht. Die neuen Gleise und der Umbau der Bushaltestelle Gartenstrasse sollen den Komfort für die Passagiere beim Warten bzw. beim Ein-/Aussteigen erhöhen.
Das Gleistrassee der BVB-Linie 6 sowie die Baslerstrasse befinden sich in einem baulich sehr schlechten Zustand. Die Schienen sind weitgehend abgenützt und müssen dringend ersetzt werden. Insgesamt haben Gleistrassee und Strasse das Ende ihrer Lebensdauer erreicht und verursachen deshalb einen überdurchschnittlich hohen Aufwand für Unterhalt und Reparaturen. Die Erneuerung und Umgestaltung der Baslerstrasse ist frühestens ab 2011 in vier Etappen vorgesehen. Auf der Baslerstrasse soll es Radstreifen geben. Dies erhöht die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden. Zudem sollen die Tramhaltestellen behindertengerecht ausgebaut werden.
Im historischen Dorfplatz mit der Tramwendeschlaufe herrschen sehr enge Platzverhältnisse und ungünstige Haltesituationen sowohl für die Busse als auch für das Tram. Die Schlaufe weist einen prekären Gleiszustand auf. Mit dem Projektierungskredit soll eine Variante ausgearbeitet werden, welche diesen Zustand deutlich verbessert.
Die H2-Umfahrung Liestal soll erneuert werden. Dafür beantragt die Regierung dem Landrat einen Kredit über 8.5 Mio. Franken für die Ausarbeitung eines Bauprojekts und für den erforderlichen Umweltverträglichkeitsbericht.
Die zweispurige Umfahrung Liestal ist knapp 40 Jahre alt. Die Brücken der Umfahrung und des Anschlusses Süd (Heidenloch) befinden sich in schadhaftem, teilweise schlechtem Zustand. Das Viadukt über der Ergolz ist sanierungsbedürftig und entspricht nicht mehr der neuen Erdbebennorm. Die Lärmschutzwände sind in schlechtem Zustand; generell genügt der bestehende Lärmschutz den gesetzlichen Anforderungen nicht mehr. Zudem ist die Betriebsicherheit für ein 100-jähriges Hochwasser und insbesondere die Verkehrssicherheit auf der nicht richtungsgetrennten Umfahrung ungenügend.
Um Liestal wirksamer vom Verkehr zu entlasten, sind die Anschlussverhältnisse an die H2 zu verbessern. Aus diesen Gründen sind die Erneuerung und Erweiterung der bestehenden H2, Umfahrung Liestal sowie ein neuer Vollanschluss Zentrum und die Optimierung des bestehenden Anschlusses Süd (Altmarkt) zu einem Vollanschluss zwingend erforderlich.
Für Rückfragen: Axel Mühlemann, Tiefbauamt, Projektleiter, Tel. 061 552 54 84
8 Millionen Franken für ÖV-Verbesserungen und neuen Kreisel in Allschwil
Der Landrat soll für einen Kreisel an Stelle der jetzigen Kreuzung am Grabenring/Baslerstrasse in Allschwil und für den Umbau der Bushaltestelle Gartenstrasse rund 6.5 Millionen Franken bewilligen. Weiter soll für die Erneuerung und Umgestaltung der Baslerstrasse inkl. der BVB-Linie 6 der erforderliche Projektierungskredit in der Höhe von 1 Mio. Franken gesprochen werden. Und schliesslich möchte die Regierung für Vorstudien zur Umgestaltung des Dorfplatzes, insbesondere zur Verbesserung der Situation für den öffentlichen Verkehr in der Gemeinde Allschwil, einen Projektierungskredit von 400'000 Franken. Allschwil beteiligt sich an den Kosten für den Kreiselbau und die Bushaltestelle mit 325 000 Franken.
Die Sicherheit und Leistungsfähigkeit der Kreuzung Grabenring / Baslerstrasse soll durch den Umbau in einen Kreisel verbessert werden. Der Kreisel Grabenring soll 2010 realisiert werden. Mit dem Kreisel Grabenring wird die Leistungsfähigkeit für den Motorfahrzeugverkehr sowie für den öffentlichen Verkehr erhöht. Mit spezifischen Massnahmen für Radfahrende wird die Sicherheit auch für die Schülerinnen und Schüler erhöht. Die neuen Gleise und der Umbau der Bushaltestelle Gartenstrasse sollen den Komfort für die Passagiere beim Warten bzw. beim Ein-/Aussteigen erhöhen.
Das Gleistrassee der BVB-Linie 6 sowie die Baslerstrasse befinden sich in einem baulich sehr schlechten Zustand. Die Schienen sind weitgehend abgenützt und müssen dringend ersetzt werden. Insgesamt haben Gleistrassee und Strasse das Ende ihrer Lebensdauer erreicht und verursachen deshalb einen überdurchschnittlich hohen Aufwand für Unterhalt und Reparaturen. Die Erneuerung und Umgestaltung der Baslerstrasse ist frühestens ab 2011 in vier Etappen vorgesehen. Auf der Baslerstrasse soll es Radstreifen geben. Dies erhöht die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden. Zudem sollen die Tramhaltestellen behindertengerecht ausgebaut werden.
Im historischen Dorfplatz mit der Tramwendeschlaufe herrschen sehr enge Platzverhältnisse und ungünstige Haltesituationen sowohl für die Busse als auch für das Tram. Die Schlaufe weist einen prekären Gleiszustand auf. Mit dem Projektierungskredit soll eine Variante ausgearbeitet werden, welche diesen Zustand deutlich verbessert.
Für Rückfragen: Axel Mühlemann, Tiefbauamt, Projektleiter; Tel. 061 552 54 84.
Landeskanzlei Basel-Landschaft