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Aus den Verhandlungen des Regierungsrates

10.08.2010
Aufnahmekapazitäten in den Bereichen Humanmedizin, Zahnmedizin, Pflegewissenschaft und Sportwissenschaften für das Studienjahr 2011/2012
 
Der Regierungsrat hat die vom Universitätsrat beschlossenen Aufnahmekapazitäten in den Bereichen Humanmedizin, Zahnmedizin, Pflegewissenschaft und Sportwissenschaften für das Studienjahr 2011/2012 genehmigt. Die Kapazitätsfestsetzung ist in Absprache mit den anderen schweizerischen Universitäten mit einer Medizinischen Fakultät erfolgt.
 
Gestützt auf den Vertrag zwischen den Kantonen Basel-Landschaft und Basel-Stadt über die gemeinsame Trägerschaft der Universität Basel hat der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft die vom Universitätsrat festgesetzten Aufnahmekapazitäten im Bereich der Medizinischen Fakultät an der Universität Basel für das Studienjahr 2010/2011 wie folgt genehmigt:
 
Humanmedizin Bachelor:  130 Studienanfängerinnen/Studienanfänger
Humanmedizin Master:  140 Studienanfängerinnen/Studienanfänger
Zahnmedizin  Bachelor    40 Studienanfängerinnen/Studienanfänger
Zahnmedizin  Master:   32 Studienanfängerinnen/Studienanfänger
Pflegewissenschaft:      25 Studienanfängerinnen/Studienanfänger
Sportwissenschaften:   100 Studienanfängerinnen/Studienanfänger
 
Einen entsprechenden Beschluss hat auch der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt gefällt. Die Kapazitätsfestsetzung ist in Absprache mit den anderen schweizerischen Universitäten mit einer Medizinischen Fakultät und auf Empfehlung der Schweizerischen Universitätskonferenz erfolgt. Mit einer etwas erhöhten Kapazität für die Masterstufe wird der Tatsache Rechnung getragen, dass Studierende, die an anderen Universitäten den Bachelor absolvieren, in beschränktem Mass an die Universität Basel wechseln können sollen.
 
Auskünfte: Jacqueline Weber, Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion, Stabsstelle Hochschulen, 061 552 53 80, jacqueline.weber@bl.ch
 
 
Burg in Burg und Buchhüsli in Ormalingen unter Schutz gestellt
 
Die Burg und die Schlosskirche in Burg, sowie das Buchhüsli in Ormalingen werden ins Inventar der geschützten Kulturdenkmäler des Kantons Basel-Landschaft aufgenommen. Dies hat der Regierungsrat an seiner heutigen Sitzung beschlossen.
 
Die Schlossanlage von Burg im Leimental befindet sich auf einem hohen Felsrücken südlich des Dorfes und prägt als imposante Landmarke die Weiten des hinteren Leimentales. Die Landgemeinde Burg und das heute gleichnamige Schloss liegen seit Jahrhunderten in einem Gebiet "auf der Grenze" zwischen sich überschneidenden Sprach- und Kulturkreisen, sich bekämpfenden Herrschaftsansprüchen und wichtigen Handels- und Verkehrsrouten. In diesem Umfeld macht die kontinuierliche Nutzung der Schlossanlage diese zu einem einzigartigen "Dokument" der kulturgeschichtlichen Entwicklungen in der Region über die Jahrhunderte hinweg.
 
Das zweigeschossige Buchhüsli - die Bezeichnung stammt von der beim Waschen in der Lauge verwendeten Buchenasche - liegt an der Ormalinger Mühlegasse kurz vor der Einmündung in die Hauptstrasse. Zusammen mit einem benachbarten Bauernhaus bildet es eine markante Torsituation als Zugang zur Mühlegasse am östlichen Dorfende. Unter dem Buchhüsli floss der ehemals offene Mühlebach durch. Das Ober- und möglicherweise auch das Dachgeschoss wurden zeitweise als Getreidespeicher verwendet. Zukünftig wird das Buchhüsli als Atelier für einen Steinmetz dienen.
 
Auskünfte: Brigitte Frei-Heitz, kantonale Denkmalpflegerin, Tel. 061 552 55 75
 
 
Genehmigung von Gemeindebeschlüssen
 
Der Regierungsrat hat genehmigt:
 
die vom Einwohnerrat Binningen am 14. Dezember 2009 beschlossene Mutation zum Zonenplan Siedlung "Schlossacker";
 
die vom Gemeinderat Bubendorf am 16. März 2010 beschlossene Mutation "Nelkenring Ost" zum Bau- und Strassenlinienplan "Sappeten";
 
den vom Stadtrat Laufen am 3. Mai 2010 beschlossenen Bau- und Strassenlinienplan "Korkstrasse - Saalweg";
 
die von der Einwohnerversammlung Laufen am 18. März 2010 beschlossene Mutation zum Zonenplan Siedlung "Räbe";
 
die von der Einwohnerversammlung Laufen am 3. Dezember 2009 beschlossenen Mutationen Bau- und Strassenlinienplan "Bruggmattweg" und Strassennetzplan Siedlung "Bruggmattweg";
 
die vom Einwohnerrat Liestal am 21. November 2007 und 23. September 2009 beschlossenen Quartierplanvorschriften "Bücheli";
 
die von der Gemeindeversammlung Oberwil am 17. Dezember 2009 beschlossenen Quartierplanvorschriften "Zuchtstierhof".
 
 
Wahlen
 
Der Regierungsrat wählte lic. iur. Mirela Martinez, Notarin der Bezirksschreiberei Arlesheim, als Mitglied der Notariatsprüfungskommission.
 
 
Landeskanzlei Basel-Landschaft

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