Navigieren auf baselland.ch

Benutzerspezifische Werkzeuge

Inhalts Navigation

Sie sind hier: Startseite / Politik und Behörden / Regierungsrat / Medienmitteilungen / Augst: Ausgabenbewilligung für das Funddepot des neuen Sammlungszentrums Augusta Raurica

Augst: Ausgabenbewilligung für das Funddepot des neuen Sammlungszentrums Augusta Raurica

21.11.2018

Nachdem im Mai 2017 der Landrat die Umsetzung der Arbeitsplätze des neuen Sammlungszentrums Augusta Raurica bewilligt hat, beantragt der Regierungsrat nun eine Ausgabenbewilligung für die Fertigstellung des Gesamtprojekts mit der Realisierung der Funddepots. Die Investitionskosten für das Funddepot werden mit 14,1 Millionen Franken veranschlagt.

Der Römerstadt Augusta Raurica obliegt die Aufgabe, die römische Koloniestadt in Augst und Kaiseraugst als ein Kulturdenkmal von nationaler Bedeutung der Nachwelt zu erhalten, die antiken Funde und Denkmäler wissenschaftlich zu bearbeiten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Mit dem neuen Sammlungszentrum Augusta Raurica sollen die auf acht verschiedene Liegenschaften verteilten Arbeitsplätze sowie die auf sechs Standorte verteilten Funddepots in zwei Etappen auf dem Gebiet Schwarzacker in der Gemeinde Augst zusammengeführt werden.

Die Realisierung des ersten Teilprojekts „Arbeitsplätze“ hat der Landrat im Jahr 2017 bewilligt. Die Arbeitsplätze können voraussichtlich Ende 2020 bezogen werden. Mit der Realisierung des zweiten Teilprojekts soll nun das Sammlungszentrum mit den zugehörigen Funddepots bis 2022 komplettiert werden. Mit der Zusammenführung von Arbeitsplätzen und Funddepots an einem zentralen Standort werden effiziente Betriebsabläufe und die sachgerechte Lagerung der Sammlung in einer zeitgemässen Infrastruktur ermöglicht.

Die Investitionskosten für das zweite Teilprojekt werden auf 14,1 Millionen Franken veranschlagt. Gleichzeitig mit der Realisierung des Funddepots soll auf dem grossflächigen Dach des Sammlungszentrums eine Fotovoltaikanlage installiert werden, wozu dem Landrat die Bewilligung einer separaten Ausgabe in Höhe von 1,1 Millionen Franken beantragt wird.

> Landratsvorlage

Weitere Informationen.

Fusszeile