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Abklärungen zur Stabilität der Grube „Wischberg“ in Hemmiken

20.12.2017 10:00

Bericht an den Landrat überwiesen

Der Regierungsrat hat einen Bericht betreffend „Wischberg“ in Hemmiken an den Landrat überwiesen. Die Vorlage befasst sich mit dem vom Ingenieurbüro Pfirter, Nyfeler + Partner AG im Auftrag der Gemeinde Hemmiken erstellten „Schlussbericht zur geologisch-geotechnischen Situation“ der Grube Wischberg. Dem Parlament wird beantragt, den Bericht zur Kenntnis zu nehmen und den Auftrag gemäss Landratsbeschluss vom 16. Juni 2016 abzuschreiben.

Der Regierungsrat hat dem Landrat mit der Vorlage 2016/125 vom 3. Mai 2016 über die Verhandlungen betreffend Grube „Wischberg“ letztmals Bericht erstattet. Gestützt darauf hat der Landrat an seiner Sitzung vom 16. Juni 2016 den regierungsrätlichen Bericht zur Kenntnis genommen und den Regierungsrat beauftragt, zur Frage „Runder Tisch“ generell und zu den Sondierbohrungen und Messresultaten betreffend „Wischberg“ in Hemmiken zu berichten.

Gemäss dem gutachterlichen Schlussbericht ist die Grube Wischberg leicht über das rekonstruierte gewachsene Terrain hinaus mit sauberem Aushub, aber auch mit inerten, also nicht reaktionsfähigen Stoffen wie Bauschutt, Ziegel, Glas usw. aufgefüllt worden. Die Auffüllung wird jedoch als stabil bezeichnet. Mit dem Schlussbericht sind die vom Kantonsgericht aufgeworfenen Fragen beantwortet. Die Gemeinde Hemmiken muss nun nachträglich dafür besorgt sein, dass der rechtmässige Zustand wieder hergestellt wird. Dazu muss sie die nötigen Verfahren bei der zuständigen Bewilligungsbehörde einleiten.

> Landratsvorlage

 

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