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Flüchtlinge im Bildungswesen

Schutzsuchende Kinder und Jugendliche haben in der Schweiz ein Recht auf Bildung. Die Herausforderungen bei deren Integration in die Schulen bestehen bezüglich Sprache, Sozialisierung, Bildung sowie Erfahrungen von ihrer Flucht. Mit seiner Handlungsstrategie regelt der Baselbieter Regierungsrat vorsorglich das einheitliche und bedarfsgerechte Vorgehen zur Integration dieser Kinder und Jugendlichen ins Bildungswesen des Kantons. Die Strategie soll den Akteuren Handlungssicherheit bieten. Mit einem Newsletter informiert er regelmässig über die aktuelle Entwicklung in Zahlen.

Schutzbedürftige Kinder und Jugendliche haben das Recht auf Schulunterricht. Dabei stellt ihre besondere Situation den Kanton bezüglich Sozialisierung, Sprachkenntnissen und Bildungsstand vor Herausforderungen. Mussten sie ihr Heimatland wegen Krieg oder anderen Notsituationen verlassen, kommen oft weitere belastende Erfahrungen dazu. Diese Umstände müssen bei der Beschulung beachtet werden. 2015 wurden dem Kanton gut 200 schutzbedürftige Kinder und Jugendliche zugeteilt. 2016 waren es 122 Kinder und Jugendliche, 2017 sank die Zahl auf 59. Die Details zu den Zahlen bilden wir in einem monatlichen Newsletter ab.

Flüchtlinge im Bildungswesen
Bild Legende:

Vorgehen des Regierungsrates

Der Regierungsrat hat eine Arbeitsgruppe „Bildungsangebote für Asylsuchende“ eingesetzt. Sie hat Grundlagen zu den notwendigen Anpassungen der bestehenden Bildungsangebote. Mit seiner Handlungsstrategie vom März 2016 gibt der Regierungsrat seine Stossrichtung vor.

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