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Aussenbeziehungen des Regierungsrates

Der Kanton Basel-Landschaft ist Teil eines trinationalen Siedlungsraums. Die Grenzlage, aber auch die geographische Verflechtung mit den anderen Kantonen in der Nordwestschweiz macht eine enge Zusammenarbeit mit den verschiedenen Nachbarn unabdingbar. Der Kanton pflegt historisch eine enge und vielfältige Zusammenarbeit sowohl im Oberrheinraum, als auch im kleineren trinationalen Raum Basel (gemäss Raumkonzept Schweiz) und in der Nordwestschweiz.

Die heutige Zusammenarbeit in diesen Räumen weist eine über 40-jährige Geschichte auf. Sie erfährt aber seit einigen Jahren eine spürbare Intensivierung, die Ausdruck einer zunehmend engen Verflechtung und der wachsenden Notwendigkeit zur Suche nach gemeinsamen Lösungen ist. Die engen Verflechtungen und grenzübergreifenden Beziehungen im Alltag machen ein gemeinsames Vorgehen in vielen Fragen unabdingbar.

Wie im grenzübergreifenden Raum, so nimmt auch die Kooperation unter den Kantonen laufend zu. Die Dichte an interkantonalen Vereinbarungen und Konkordaten ist Ausdruck dieser Entwicklung und zeigt, dass die Kantone sehr aktiv für die Lösung von Sachfragen die bestmöglichen Konstellationen suchen. Besonders hervorzuheben ist die Kooperationsdichte zwischen den beiden Basel, die schweizweit bezüglich der Zahl an Verträgen und Vereinbarungen zu den höchsten gehört und Ausdruck einer intensiven und guten Zusammenarbeit ist.

Die erreichten Leistungen in der bisherigen Kooperationspraxis sind vielfältig und erstrecken sich über viele Bereiche des staatlichen Handelns. Kooperation ist aber kein Selbstzweck. Sie soll vor allem dort vorangetrieben werden, wo sie einen direkten oder indirekten Nutzen zugunsten der Bevölkerung oder der Wirtschaft des Kantons erbringen kann.

Mit seiner Vision 2012 – 2022 hat der Regierungsrat den Bereich „Auftritt und Kooperation“ zu einem der sieben strategischen Schwerpunktfelder des Kantons ernannt. Im Regierungsprogramm 2016 – 2019 sind die Ziele und Massnahmen für diesen Arbeitsbereich präzisiert. Die Prioritäten des Regierungsrates für die Aussenbeziehungen sind darüber hinaus in einer eigenen Strategie festgelegt.

  1. Kooperationsräume und Mitgliedschaften
  2. Förderprogramme
  3. Interessenvertretung auf Bundesebene

Weitere Informationen.

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