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Aussenbeziehungen des Regierungsrats

Der Kanton Basel-Landschaft ist Teil des trinationalen Wirtschafts- und Lebensraums. Die Grenzlage, aber auch die geographische Verflechtung mit den anderen Kantonen in der Nordwestschweiz macht eine enge Zusammenarbeit mit den verschiedenen Nachbarn unabdingbar. Der Kanton pflegt historisch eine enge und vielfältige Zusammenarbeit sowohl im trinationalen Metropolitanraum Basel, als auch im weiteren Oberrheinraum und in der Nordwestschweiz.

Die heutige Zusammenarbeit in diesen Räumen weist eine über 50-jährige Tradition auf. Die engen Verflechtungen und grenzübergreifenden Beziehungen im Alltag machen ein gemeinsames Vorgehen und die Suche nach gemeinsamen Lösungen in vielen Fragen unabdingbar.

Wie im grenzübergreifenden Raum, so nimmt auch die Kooperation unter den Kantonen laufend zu. Die Dichte an interkantonalen Vereinbarungen und Konkordaten ist Ausdruck dieser Entwicklung und zeigt, dass die Kantone sehr aktiv für die Lösung von Sachfragen die bestmöglichen Konstellationen suchen. Besonders hervorzuheben ist die Partnerschaft mit dem Kanton Basel-Stadt. Die Kooperationsdichte zwischen den beiden Basel gehörtschweizweit bezüglich der Zahl an Verträgen und Vereinbarungen zu den höchsten und ist Ausdruck einer intensiven Zusammenarbeit.

Mit dem Aufgaben- und Finanzplan  legt der Regierungsrat auch das Regierungsprogramm 2020 – 2023 vor. Darin sind auch  sind die Ziele und Prioritäten für die Aussenbeziehungen definiert. Für die laufende Legislaturperiode hat der Regierungsrat im Bereich der Aussenbeziehungen delegiert
– Regierungsrat Dr. Anton Lauber, Vorsteher der Finanz- und Kirchendirektion in die Nordwestschweizer Regierungskonferenz (NWRK), die Konferenz der Kantonsregierungen (KdK) und in die ch Stiftung,
– Regierungsrätin Kathrin Schweizer, Vorsteherin der Sicherheitsdirektion, in die trinationalen Gremien

  1. Kooperationsräume und Mitgliedschaften
  2. Förderprogramme
  3. Interessenvertretung auf Bundesebene

Weitere Informationen.

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