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Protokoll der Landratssitzung vom 9. Februar 2011

Pia Fankhauser (SP) erklärt, sie sei sehr froh, eine Interpellation und nicht ein Postulat eingereicht zu haben. So kann niemand einen Antrag auf Nichtüberweisung stellen und lässt sich die Redezeit kurz halten mit einer kurzen Erklärung statt mit einer langen Diskussion. Hoffentlich schätzt der Landrat dieses effizienzsteigernde Vorgehen.

In der letzten Landratssitzung waren die Mütterberaterinnen zugegen und konnten viele Ratsmitglieder aus erster Hand über das Problem informieren. Es kann nicht sein, dass zwischen dem oberen und dem unteren Kantonsteil derart grosse Unterschiede in der Mütterberatung bestehen. Der Regierungsrat ist - trotz der Rücksichtnahme auf die Befindlichkeiten einzelner Gemeinden - darauf hinzuweisen, dass er eine Koordinationsaufgabe hat. Die Gespräche mit den Mütterberaterinnen müssen wieder aufgenommen werden, so dass im ganzen Kanton ein einheitliches, gutes Angebot geschaffen wird. Es darf nicht davon abhängen, in welcher Gemeinde eine Familie lebt, ob sie gut beraten wird oder nicht.


://: Damit ist die Interpellation 2010/024 erledigt.


Für das Protokoll:
Alex Klee-Bölckow, Landeskanzlei



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