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Protokoll der Landratssitzung vom 30. Januar 2014

Nr. 1742

Landratspräsidentin Marianne Hollinger (FDP) weist auf die schriftliche Antwort hin und fragt den Interpellanten, ob er zufrieden sei mit der Antwort, eine kurze Erklärung abgeben wolle oder die Diskussion wünsche.


Andreas Bammatter (SP) erinnert in seiner kurzen Erklärung an die letzte Sitzung, in der auf seinen Antrag hin schnell zugunsten des Waldes entschieden worden ist. «Im Namen des Waldes» dankt er seinen KollegInnen herzlich. Er hofft, dass in Zukunft Geschäfte, die im Frühling unterbreitet werden, jeweils im Herbst behandelt werden können, damit die Leute, die dann nur auf der Basis eines Landratsbeschlusses - es gilt noch eine Einsprachefrist von 30 Tagen zu beachten - die entsprechenden Arbeiten ausführen können, auch aktiv werden können. Die nun Betroffenen sind sehr froh um die 2 Wochen mehr Zeit, die ihnen nun zur Verfügung steht.


Die Programmperioden von Bund und Kanton verlaufen jetzt parallel. Der Kanton kann also nur relativ spät reagieren, wenn der Bund ein Vierjahresprogramm beschliesst. Früher waren die beiden Programme jeweils um zwei Jahre verschoben.


://: Damit ist die Interpellation 2013/343 erledigt.


Für das Protokoll:
Michael Engesser, Landeskanzlei



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