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Protokoll der Landratssitzung vom 29. November 2012

Nr. 887

Landratspräsident Jürg Degen (SP) teilt mit, dass eine schriftliche Antwort des Regierungsrats vorliegt.


Oskar Kämpfer (SVP) hält es für wünschenswert, dass in Zukunft die Landräte die Informationen nur noch in digitaler Form erhalten. Der Regierungsrat hat die Interpellation sehr zufriedenstellend beantwortet.


Landratspräsident Jürg Degen (SP) gibt die Diskussion frei.


Balz Stückelberger (FDP) weist darauf hin, dass der Verzicht auf den Versand von Landratsunterlagen auf Papier eine der beschlossenen übergreifenden Massnahmen im Rahmen des Entlastungspakets 12/15 ist. Diese soll ab dem Jahr 2014 wirksam werden. Um die Massnahme umzusetzen, benötigt es einen gewissen Druck: Wer Informationen auf Papier haben möchte, muss diese bei der Landeskanzlei bestellen.


Philipp Schoch (Grüne) wünscht sich ein differenziertes Angebot für die Landrätinnen und Landräte. Bei sämtlichen 90 Parlamentsmitgliedern soll abgeklärt werden, ob sie Informationen lieber elektronisch oder auf Papier haben möchten. Einige Ratsmitglieder haben bereits auf einen papierlosen Betrieb umgestellt. Es braucht dazu aber eine technische Unterstützung und die entsprechenden Applikationen.


://: Damit ist die Interpellation 2012/257 erledigt.


Für das Protokoll:
Patrick Moser, Landeskanzlei



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