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Protokoll der Landratssitzung vom 19. Oktober 2017

://: Der vorsorgliche Ordnungsantrag von Oskar Kämpfer auf Schluss der Beratung gemäss § 82 Absatz 2 der Geschäftsordnung für den Fall, dass die Vertreter/innen aller Fraktionen gesprochen haben, wird mit 41:22 Stimmen angenommen.

[Namenliste]

Landratspräsidentin Elisabeth Augstburger (EVP) erklärt, der Regierungsrat sei zur Entgegennahme des Postulats bereit.

Andi Trüssel (SVP) glaubt, einmal mehr werde versucht, die Physik zu überlisten. Egal, aus welcher Quelle der Strom kommt – sei es Öl, Gas, Wasser, Wind, Sonne oder Kernenergie –, er kommt letztlich ins Netz und wird mit allem anderem Strom vermischt. Und zuhause will man nun selektieren, was aus der Steckdose kommt? Vergesst das einfach! Es geht schlicht nicht. Darum: Ablehnen!

Philipp Schoch (Grüne) meint, es sei schon eine spezielle Geschichte: Überall sonst geht es, nur hier offenbar nicht. Das Postulat zeigt auf, wie es funktionieren könnte, und es funktioniert bereits. Es kann nicht angehen, Konsument(inn)en für dumm zu verkaufen und ihnen einfach irgend ein Produkt zur Verfügung zu stellen. Schliesslich zahlen sie für das Produkt, also haben sie auch ein Recht darauf zu wissen, woher es kommt. Technisch ist das machbar für die Energieversorgungsunternehmen.

://: Das Postulat 2017/190 wird mit 39:27 Stimmen abgelehnt.

[Namenliste]

 

Für das Protokoll:
Alex Klee-Bölckow, Landeskanzlei

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