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Protokoll der Landratssitzungen vom 16./23. März 2017

Jan Kirchmayr (SP) beantragt die Diskussion.

://: Der Diskussion wird stillschweigend stattgegeben. 

Jan Kirchmayr (SP) bedankt sich beim Regierungsrat für die diplomatische Beantwortung. Die Zurückhaltung des Regierungsrats in der Öffentlichkeit ist ein Stück weit nachvollziehbar. Die vakanten Professuren können für die Forschung und Lehre als auch für die Studierenden massive negative Konsequenzen haben, wie auch für den Standort. Eine restriktive Ausgabenpolitik, wie sie immer wieder postuliert wird, bedeutet nicht, dass die aktuell benötigten Professuren nicht neu zu besetzen sind. Das schadet der Universität sehr und ist unbestritten. Über diese Massnahme, unter anderem auch vom Unirat, ist er sehr enttäuscht. Aufgrund der sehr zurückhaltenden Informationspolitik – Journalistinnen und Journalisten hätten die Interpellation genau so gut beantworten können – ist die Antwort nur teilweise zufriedenstellend.

Florence Brenzikofer (Grüne) ist mit der Beantwortung der Frage 3 gar nicht zufrieden. Sie wird als falsch eingestuft. Es wird nicht erst vom Unirat entschieden, welche Professuren vorläufig vakant gelassen werden, sondern es werden bereits Professuren vakant gelassen. Wenn die finanziellen Rahmenbedingungen für die Leistungsperiode klar sind besteht die Gefahr, dass es massive Einsparungen geben wird und jene betrifft, die im Moment vakant gelassen werden.

://: Somit ist die Interpellation 2016/341 erledigt.

 

Für das Protokoll:
Léonie Schwizer, Landeskanzlei

Weitere Informationen.

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