2007-221


1. John Stämpfli: Wie in einer Sardinenbüchse

sind sich die Flirt-Reisenden am 3. September 2007 (18.01 Uhr von Basel Richtung Olten) vorgekommen. Zum x-ten Mal hatte ein Flirt-Zug eine Panne. Bereits am 28. August 2007 passierte um dieselbe Zeit das gleiche; technische Panne!. Statt zwei gekoppelte Zugskompositionen fährt nur eine. Diese als Sardinenbüchse für die Reisenden (mit Verspätung). Nicht mehr alle Leute können auf den Folgebahnhöfen in den Zug steigen. Kommunikation mit den Passagieren ist jeweils miserabel. Solche Vorfälle soll es diesen Sommer zuhauf gegeben haben. Neulich war ein Wagen innen (auf den Sitzen) völlig durchnässt nach einem Gewitter. Andere Züge halten Gewittern stand! Der Unmut unter den sehr vielen Bahnreisenden ist gross. Am 11. Mai 2006 sicherte die Regierung auf eine Interpellation Rudolf Keller (SD) hin zu, dass nun alle Flirt-Probleme behoben seien. Dem ist nicht so - im Gegenteil; es wird eher schlimmer.


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2. Urs Hintermann: Baubewilligungen Euro 2008

Gemäss Zeitungsberichten werden die Baubewilligungen für die Euro 08 zu einem grossen Problem. Offensichtlich haben die Verantwortlichen es versäumt, rechtzeitig die Projekte der Bevölkerung vorzustellen, diese einzubeziehen und die Baugesuche einzureichen. Das könnte sich jetzt rächen. In der Bevölkerung beginnt sich bereits der Widerstand zu organisieren, beispielsweise im Gebiet Fiechten, angrenzend an das für die Parkplätze und das Fancamp vorgesehene Areal.


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3. Ruedi Brassel: Streichungen bei den Bundesgeldern für Heimatschutz und Denkmalpflege

In der Botschaft zur Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen wurde festgehalten, dass der der Heimatschutz und die Denkmalpflege weiterhin eine Verbundaufgabe von Bund und Kantonen sein soll. Im Juni hat nun aber der Bundesrat beschlossen, die Mittel für die Denkmalpflege weiter zu senken.


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4. Regula Meschberger: Reorganisation der JPMD

Regierungspräsidentin S. Pegoraro hat die Justiz-, Polizei- und Militärdirektion reorganisiert. Die neuen Strukturen werden bereits eingeführt, obwohl die dafür notwendigen gesetzlichen Anpassungen noch nicht vorgenommen worden sind, respektive noch nicht einmal eine entsprechende Vorlage in die Vernehmlassung gelangt ist.


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5. Georges Thüring: Wahl einer Schulrätin für das Gymnasium Laufen

Die Wahl einer nicht im Bezirk wohnhaften und tätigen Partei-Vertreterin in den Schulrat des Regionalen Gymnasiums Laufen hat Unverständnis und Unruhe in verschiedenen Kreisen hervorgerufen. Mit dieser Wahl wurde ein ungeschriebenes Gesetz gebrochen - nämlich jenes, dass die Schulräte aus dem Bezirk stammen.


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