2007-218


1. Zusammenfassung

Das NATUR Festival ist eines von drei Elementen der Grossveranstaltung NATUR, die seit 2006 jährlich an den letzten vier Tagen der Muba stattfindet. Die anderen beiden Elemente sind die NATUR Messe und der NATUR Kongress. Die NATUR wurde vom „Verein Beirat NATUR" (im Folgenden: NATUR Beirat) ins Leben gerufen, einem aussergewöhnlich breiten Bündnis aus staatlichen und wissenschaftlichen Institutionen sowie kleinen und grossen Verbänden.


Das Ziel des NATUR Festivals ist die Sensibilisierung der regionalen Bevölkerung für den Schutz und die nachhaltige Nutzung der Natur. Erlebnisreiche, informative Veranstaltungen und Aktionen vermitteln eine genuss- und zugleich respektvolle Lebensweise. Ein grosser Teil des Festivals richtet sich speziell an Kinder und Jugendliche beider Basel, um ihnen frühzeitig den Wert von Natur und Landschaft in ihrer Heimat und darüber hinaus bewusst zu machen.


Der Kanton Baselland ist bereits seit den ersten Tagen der NATUR im NATUR Beirat aktiv und wird dort durch die Abteilung Natur und Landschaft des Amtes für Raumplanung vertreten. Das NATUR Festival wurde in der Startphase 2006 und 2007 mit Geldern der kantonalen Lotteriefonds von den Kantonen Basel-Landschaft und Basel-Stadt unterstützt. Um die mittelfristige Fortführung dieses Engagements zu ermöglichen, beantragt der NATUR Beirat eine Beteiligung des Kantons Basel-Landschaft von 100'000 CHF pro Jahr in den nächsten vier Jahren. Die Leistungen sollen in einer Leistungsvereinbarung geregelt werden.


Der Regierungsrat kommt zum Schluss, dass die Veranstaltung NATUR einen interessanten Beitrag zur Attraktivität des Standortes Basel darstellt, eine auch aus staatlicher Sicht wichtige Aufgabe erfüllt und daher unterstützenswürdig ist. Der Regierungsrat stellt den Antrag, das NATUR Festival mit einem Betrag von 100'000 CHF pro Jahr für die Jahre 2008 - 2011 zu unterstützen. Der Regierungsrat wird den Vorsteher der Bau- und Umweltschutzdirektion ermächtigen, die Leistungsvereinbarung zu unterzeichnen.


Gleichzeit wird ein zweiter Verpflichtungskredit für die Gestaltung eines Messestands für die Jahre 2008 - 2011 in der Höhe von 80'000 CHF bewilligt. Dieser Stand wird von den Fachstellen der kantonalen Verwaltung unter der Federführung des Amtes für Raumplanung, Abteilung Natur und Landschaft betrieben. Dies führt zu 2 Verpflichtungskrediten von insgesammt 720'000 CHF.



2. Ausgangslage und Begründung des Antrags

2.1. Motivation und Ziel


Die Notwendigkeit eines sorgfältigen Umgangs mit unseren Lebensgrundlagen Natur und Landschaft wird immer mehr Menschen bewusst. Nicht nur auf der vorzeitig schmelzenden Skipiste, sondern auch im täglichen Leben nimmt die Erkenntnis zu, dass die Tragfähigkeit der Natur an Grenzen stösst. Entsprechend wächst die öffentliche Aufmerksamkeit für das Thema und die Menschen stellen sich Fragen nach konkreten Handlungsmöglichkeiten, etwa bei den eigenen Konsumgewohnheiten, im Beruf, in Politik oder in der Erziehung.


Das NATUR Festival fördert auf unterhaltsame und spannende Art das Verantwortungsbewusstsein und ermöglicht den gesellschaftlichen Dialog über die Verbindung von Naturschutz und nachhaltige Naturnutzung. Neben der globalen Erwärmung stehen im Kanton Baselland Themen wie Landschaftsschutz, Naturschutz, Biodiversität, Natur im Siedlungsraum, Wald, Gewässerschutz sowie naturnahe Landwirtschaft im Fokus der Diskussion.


Ausgewogenes und überlegtes, aber auch rasches und wirksames Handeln ist in einer Demokratie nur mit Unterstützung einer informierten und sensibilisierten Öffentlichkeit möglich. Der Staat allein kann die notwendige Veränderung des Lebensstils nicht durchsetzen oder ermöglichen, sondern nur anregen und subsidiär (zum Beispiel mit geeigneten, von der Bevölkerung akzeptierten Rahmenbedingungen) voranbringen. Er braucht die Unterstützung aller - des Individuums, der Haushalte, der Wirtschaft, von Verbänden, der Kirche und der Kultur. Eine stetige, langfristige Sensibilisierung durch intensive Kommunikation und Bildung ist dabei unerlässlich.


Wie die bisherigen Erfahrungen zeigen, leistet die NATUR in dieser Hinsicht einen wichtigen Beitrag - auch zu Gunsten des Kantons Basel-Landschaft. Um die mittelfristige Fortführung dieses Engagements zu ermöglichen, beantragt der NATUR Beirat eine Beteiligung des Kantons von 100'000 CHF pro Jahr in den nächsten vier Jahren.


Beim Kanton Basel-Stadt wird für das NATUR Festival - ebenfalls für die Periode 2008-2011 - ein ähnlicher Antrag über 150'000 CHF pro Jahr gestellt. Der Unterschied in den beantragten Beiträgen bringt zum Ausdruck, dass die Bevölkerungen beider Basel das Angebot gemeinsam nutzen können, der Schwerpunkt der Aktivitäten jedoch in Basel liegt.


Die beiden Basel fördern mit diesen Beiträgen das NATUR Festival, welches sich an die regionale Bevölkerung richtet und dieser ermöglicht, von den Aktivitäten der nationalen Plattform NATUR (mit Messe und Kongress) zu profitieren. Gleichzeitig wird damit die Wertschätzung der politischen Behörden für die Standortwahl der nationalen Plattform zum Thema Natur in der Nordwestschweiz zum Ausdruck gebracht. Die beiden Basel können sich zudem vor einem gesamtschweizerischen Publikum als naturfreundliche Kantone ausweisen.


Das NATUR Festival wurde in der Startphase 2006 und 2007 mit Geldern der beiden kantonalen Lotteriefonds unterstützt. Daneben haben die NATUR Beiratsorganisationen, die Muba, Festival-Sponsoren und - indirekt über die Finanzierung der NATUR Messe und des NATUR Kongresses - weitere Unternehmen wesentlich zur Finanzierung des Festivals beigetragen. Dies soll auch in Zukunft so bleiben.


2.2. NATUR Plattform - bestehend aus drei Elementen


Das NATUR Festival ist eines von drei Elementen der Grossveranstaltung NATUR, die seit 2006 jährlich an den letzten vier Tagen der Muba stattfindet. Die anderen beiden Elemente sind die NATUR Messe und der NATUR Kongress.




2.3. Aktivitäten des Kantons Basel-Landschaft zur Förderung der Nachhaltigen Entwicklung


Die Schweiz hat seit 1997 eine nationale Strategie Nachhaltige Entwicklung und die Nachhaltige Entwicklung als Staatsziel in der neuen Bundesverfassung festgeschrieben.


Den Kantonen kommt bei der Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie der Schweiz eine wichtige Rolle zu. Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft hat am 20. Mai 2003 die Strategie Nachhaltige Entwicklung 2003 bis 2007 des Kantons Basel-Landschaft beschlossen (RRB 783). Sie definiert, wie der Kanton die ihm zugewiesene Rolle wahrnimmt. Sie hat zum Ziel, die Politik der Nachhaltigen Entwicklung im Kanton zu verankern und optimale Voraussetzungen für die Umsetzung der Strategie des Bundesrates auf kantonaler und kommunaler Ebene zu schaffen. Im Vordergrund steht dabei die Lenkung der Tätigkeiten der kantonalen Verwaltung im Rahmen der bewilligten Budgets in Richtung einer Nachhaltigen Entwicklung.


Wichtigste Handlungsfelder für den Kanton Basel-Landschaft gemäss Strategie des Regierungsrates vom 20. Mai 2003:

Die kantonale Verwaltung verfolgt die Strategie in folgender Organisation und Zuständigkeit:

Der Kanton Basel-Landschaft versteht Nachhaltige Entwicklung auch als partnerschaftliche Aufgabe mit den Gemeinden. In Zusammenarbeit mit dem Verband Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG) wurde das Programm IMPULS 21 entwickelt und in 5 Pilotgemeinden getestet. Im Frühjahr 2007 bewilligte der Landrat einen Verpflichtungskredit für die Fortführung des Programmes mit dem Ziel, einen Drittel der Baselbieter Gemeinden für die Mitwirkung zu gewinnen


Private Institutionen unternehmen vielfältige Aktivitäten zugunsten einer Nachhaltigen Entwicklung. Der Kanton begrüsst diese ausdrücklich.


Das NATUR Festival mit dem Ziel der Sensibilisierung der Bevölkerung für den Schutz und die nachhaltige Nutzung der Natur ergänzt die kantonale Strategie; insbesondere leistet es einen Beitrag zur UNO-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung.




2.4. Breite Trägerschaft


Die NATUR wurde vom NATUR Beirat ins Leben gerufen, einem aussergewöhnlich breiten Bündnis aus staatlichen und wissenschaftlichen Institutionen sowie kleinen und grossen Verbänden („Public-Private Partnership"). Mit dem Projektmanagement ist das Beratungs- und Kommunikationsunternehmen ecos in Basel beauftragt (NATUR Geschäftsstelle). Das gemeinsame Merkmal der 16 Beiratsmitglieder wie auch der Geschäftsstelle ist ihr Engagement für Natur und Landschaft. Der Kanton Baselland ist bereits seit den ersten Tagen der NATUR im NATUR Beirat aktiv und wird dort durch die Abteilung Natur und Landschaft des Amtes für Raumplanung vertreten.


2.4.1 Beiratsmitglieder in alphabetischer Reihenfolge
- Akademie der Naturwissenschaften Schweiz
- Bundesamt für Umwelt
- Bundesamt für Landwirtschaft
- Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL, ETH-Bereich)
- Greenpeace
- JagdSchweiz
- Kanton Basel-Landschaft
- Kanton Basel-Stadt
- Pro Natura
- ProSpecieRara
- Schweizerischer Bauernverband
- Schweizer Vogelschutz SVS / Birdlife Schweiz
- Schweizerische Vogelwarte Sempach
- WWF Schweiz
- Universität Basel
- Zoo Schweiz


2.4.2 Rechtsform
Der NATUR Beirat ist als Verein konstituiert. Er wird von Philippe Roch präsidiert, dem ehemaligen Direktor des Bundesamtes für Umwelt, Wald und Landschaft (heute: Bundesamt für Umwelt BAFU). Vizepräsidenten sind Daniela Pauli, Leiterin des Netzwerks Biodiversität bei der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz, und Franz-Sepp Stulz, Leiter der Abteilung Naturschutz im BAFU. Franz-Sepp Stulz amtiert auch als Kassier des Vereins. Das vierte Präsidiumsmitglied ist Werner Müller, Direktor Schweizerischer Vogelschutz SVS / Bird Life. Der Verein wird durch die Vollversammlung des NATUR Beirats geleitet, in der jedes Mitglied eine Stimme hat.



3. NATUR Festival

Das Ziel des NATUR Festivals ist die Sensibilisierung der regionalen Bevölkerung für den Schutz und die nachhaltige Nutzung der Natur. Erlebnisreiche, informative Veranstaltungen und Aktionen vermitteln eine genuss- und zugleich respektvolle Lebensweise. Ein grosser Teil des Festivals richtet sich speziell an Kinder und Jugendliche beider Basel, um ihnen frühzeitig den Wert von Natur und Landschaft in ihrer Heimat und darüber hinaus bewusst zu machen.




3.1. Rückblick: NATUR Festival 1/06 und 2/07


Wie die ganze NATUR Plattform konnte sich das NATUR Festival auf Anhieb als eine der wichtig-sten Schweizer Veranstaltungen in diesem Themenbereich etablieren. Die Besucherzahl der NATUR Messe, in die ein Teil des Festivals integriert ist, war bereits im ersten Jahr mit 40'000 Personen ausserordentlich hoch und konnte 2007 um mindestens 20% gesteigert werden. Auch andere Festivalelemente, die ausserhalb der NATUR Messe stattfanden, erfuhren einen grossen Andrang. Ein paar Beispiele bisheriger Festivalelemente sind:




3.2. Ausblick: Das NATUR Festival in den kommenden Jahren


Im Rahmen des NATUR Festivals ist für die kommenden Jahre jeweils ein ähnlicher Mix aus Ak-tionen und Veranstaltungen wie 2006 und 2007 geplant. Dabei werden bewährte Elemente aus den Vorjahren weitergeführt und um neue ergänzt. Ein Teil der Festivalangebote, die räumlich nicht an die NATUR Messe geknüpft sind, wird in Baselland stattfinden, wie bereits zuvor die NATUR Eröffnungsfeier, das Schulprogramm und die Wandernacht. Im Fokus des NATUR Festivals steht die Sensibilisierung der regionalen Bevölkerung für den Wert von Natur und Landschaft sowie für einen genuss- und respektvollen Lebensstil. Bei allen Festivalelementen legt der NATUR Beirat grossen Wert auf Interaktivität und Innovation.


Als neue Elemente sind für 2008 folgende Aktionen geplant:




3.3. Kommunikation


Da das Hauptziel des NATUR Festivals in der Sensibilisierung der breiten Bevölkerung liegt, sind Öffentlichkeitsarbeit und Marketing für die Zielerreichung von enormer Bedeutung. Dies beinhaltet eine intensive Zusammenarbeit mit regionalen und überregionalen Printmedien sowie mit Radio- und Fernsehsendern, auch durch Partnerschaften mit ModeratorInnen (wie an der NATUR 2/07 mit Andreas Moser, Reto Brennwald und Sonja Hasler vom Schweizer Fernsehen). Artikel und das Spezialheft des Beobachters geben einen Einblick in die Medienarbeit der NATUR.


Die zahlreichen Beiratsmitglieder und weitere PartnerInnen informierten via Inseraten und Berichten in ihren eigenen Print- und elektronischen Medien über die Veranstaltungen. Im Sinne eines Gegengeschäftes wurden diese Medien an den Veranstaltungen der NATUR aufgelegt.


Die NATUR soll aber nicht nur in den Medien, sondern auch im öffentlichen Raum präsent sein, um möglichst viele Personen zum Besuch der NATUR zu motivieren. 2007 gelang dies mit einer attraktiven Plakatkampagne in Basel-Landschaft und Basel-Stadt (Tramplakate, Weltformatplakate und A3-Plakate).


Wie bisher für die Eröffnungsfeier und das Filmfestival fasziNATUR, werden zudem für einzelne Veranstaltungen des NATUR Festivals gesonderte Einladungen und Programme gedruckt und von der NATUR Geschäftsstelle und/oder PartnerInnen an die Zielgruppen verschickt.



4. Kosten und Finanzierung

4.1. Budget 2008


Die Kostenkalkulation des NATUR Festivals 3/08 basiert auf den Erfahrungen in den ersten beiden Jahren (2006 und 2007).

* Kalkulation mit Durchschnittstarif der MitarbeiterInnen von 123 CHF / Std.



4.2. Finanzierung

Als besondere Gegenleistung für seine finanzielle Unterstützung des NATUR Festivals stellt der NATUR Beirat dem Kanton Basel-Landschaft jedes Jahr eine Ausstellungsfläche von 30m 2 an der viertägigen NATUR Messe kostenlos zur Verfügung (reguläre Kosten: 6'150 CHF).


Der Kanton Basel-Landschaft beteiligt sich nicht mit einem Jahresbeitrag am NATUR Beirat.




4.3. Messestand


Der Kanton Basel-Landschaft nutzte die Chance, sich 2006 und 2007 an der NATUR mit einem Messestand präsentieren zu können. Unter Federführung der Abteilung Natur und Landschaft des Amtes für Raumplanung wurden, in Zusammenarbeit mit anderen Dienststellen, die Themen "Birs / Wasser" und "Natur in der Siedlung" präsentiert. Die Produktionskosten beliefen sich auf 36'000 CHF im Jahr 2006 und 64'000 CHF im Jahr 2007. In beiden Jahren wiesen die Stände einen regen Besuch auf und das Baselbiet wurde sehr positiv wahrgenommen. Deshalb soll sich der Kanton auch weiterhin an der NATUR präsentieren können. Im Jahr 2006 konnte eine bereits bestehender Ausstellungsteil übernommen werden.


Es wird mit Produktionskosten (Entwurf, Gestaltung, Produktion, Auf- und Abbau) von maximal 80'000 CHF pro Jahr gerechnet.


Der Zeitaufwand der Mitarbeitenden der kantonalen Verwaltung wird über die Jahresarbeitszeit der mitwirkenden Mitarbeitenden verrechnet.




4.4. Investitions- und Folgekosten


Mit den folgenden Grafiken werden die finanziellen Auswirkungen zum Projekt nach FHG § 35 [ Beispiele für Spezialsponsoren 2007: Swarovski Optik, Erlenmeyer Stiftung (fasziNATUR); Coop (ProSpecieRara-Tierschau); Schweizerischer Nationalpark (Apéro Eröffnungsfeier) ] dargestellt.


4.4.1 Auswirkungen auf das Investitionsprogramm des Kantons Basel-Landschaft
Grafik


4.4.2 Auswirkungen auf den Finanzplan des Kantons Basel-Landschaft
Grafik



5. Antrag

Der Regierungsrat kommt zum Schluss, dass die Veranstaltung NATUR einen interessanten Beitrag zur Attraktivität des Standortes Basel darstellt, eine auch aus staatlicher Sicht wichtige Aufgabe erfüllt und daher unterstützenswürdig ist. Der Regierungsrat stellt den Antrag, das NATUR Festival mit einem Betrag von 100'000 CHF pro Jahr für die Jahre 2008 - 2011 zu unterstützen. Die Leistungen werden in einer Leistungsvereinbarung geregelt werden. Der Regierungsrat ermächtigt den Vorsteher der Bau- und Umweltschutzdirektion, die Leistungsvereinbarung zu unterzeichnen.


Gleichzeit wird ein Betrag für die Gestaltung eines Messestands für die Jahre 2008 - 2011 in der Höhe von 80'000 CHF bewilligt. Dieser Stand wird von den Fachstellen der kantonalen Verwaltung unter der Federführung des Amtes für Raumplanung, Abteilung Natur und Landschaft betrieben.


Liestal, 11. September 2007


Im Namen des Regierungsrates
die Präsidentin: Pegorao
der Landschreiber: Mundschin




Beilagen:
- Entwurf Landratsbeschluss
- Entwurf Leistungsvereinbarung [PDF]



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