2007-6


Nach den Sparprojekten der letzten Jahre (GAP, Motion Franz, pauschalen Reduktionen im Budget und nicht voll gewährtem Teuerungsausgleich) und vor den geplanten Steuersenkungen ist es jetzt höchste Zeit, dass auch das kantonale Personal am Aufschwung teilhat und in den verdienten Genuss von Verbesserungen der Arbeitsbedingungen kommt!

Denn wir dürfen nicht vergessen: Das Personal ist und bleibt die wichtigste und wertvollste Ressource des Arbeitgebers Kanton Basel-Landschaft. Sparrunden und Personalabbau haben Verunsicherung, Stress und Demotivation bewirkt, die durch positive Signale mindestens teilweise wieder korrigiert werden müssen.



42-Stunden-Woche und 4 Wochen Ferien: Nur noch in der Landwirtschaft arbeitet man mehr!


In erster Linie haben wir im öffentlichen Dienst Nachholbedarf in Sachen Arbeitszeit. Hier zeigt sich besonders drastisch, dass das Kantonspersonal ganz und gar nicht privilegiert ist. Bei keinem vergleichbaren Arbeitgeber wird heute noch 42 Stunden in der Woche gearbeitet, und das bei lediglich 4 Wochen Ferien. Überall haben sich in den letzten Jahrzehnten die 41-oder gar die 40-Stunden-Woche und/oder die 5. Ferienwoche durchgesetzt.


Einige Beispiele:


Wenn der Kanton Basel-Landschaft weiterhin qualifiziertes Personal anstellen und halten will, dann muss er jetzt seine Attraktivität als Arbeitgeber verbessern. Die Arbeitszeit ist ein entscheidender Faktor bei der Stellenwahl.


Wir fordern deshalb den Regierungsrat auf



Back to Top