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2005-321

Immer wieder kann den Medien entnommen werden, dass sich Sporttreibende und Umweltschützende in die Haare geraten. Dies ist nicht erstaunlich, gehört unsere Region doch zu den am dichtesten besiedelten Gebieten unsres Landes. Immer mehr Menschen suchen individuell oder im Rahmen von Veranstaltungen in ihrer Freizeit die Naherholungsgebiete der Region auf. Dabei entstehen zunehmend Interssenkonflikte zwischen Land- und Forstwirtschaft, Jägern, Wandernden, Sporttreibenden (z.B. Golf, Hängegleiten, Klettern, Mountainbike, OL, Reiten) und Umweltschützern. Trotz vorhandener gesetzlicher Grundlagen (Kantonales Waldgesetz, Gesetz über den Natur- und Landschaftsschutz, Raumplanungs- und Baugesetz, Sportgesetz) und der Existenz eines „Runden Tisches" werden im Konfliktfall leider nicht immer für alle Beteiligten zufrieden stellende Lösungen gefunden.


Wir laden daher den Regierungsrat ein, die Thematik Sport und Umwelt umfassend anzugehen und ein Konzept Sport und Umwelt (vergleichbar mit dem KASAK) zu erstellen, in dem die heutige Situation analysiert und allfälliger Handlungsbedarf sowie mögliche Lösungsansätze (z.B. Einführung einer Anlaufstelle, Straffung der Entscheidungsfindung) aufgezeigt werden.



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