Vorlage an den Landrat


3. Ausgangslage Projektierungsvorlage

3.1. Begründung / Bedarf / Ziele


In der Projektierungsvorlage wurde der Raumbedarf ausführlich behandelt und begründet. Es wurden folgende Mängel detailliert festgehalten:




Zur Behebung dieser Mängel wurden folgende Ziele formuliert:


Die Bau- und Planungskommission konnte sich anlässlich einer Begehung vom bescheidenen Ausbaustandard der Schule überzeugen und hat den Bedarf bestätigt.




3.2. Bedarfsänderungen im Verlauf der Planung zum Bauprojekt


Der Bedarf hat sich im Verlauf der Planung nicht geändert. Im Vordergrund steht der Neubau der Mediothek und der Umbau des Foyers und die Umsetzung der Anforderungen an den Brandschutz.


Schüler werden innerhalb der Kantonalen Gymnasien verschoben, um räumliche Engpässe zu umgehen. Dies hat keine Konsequenzen auf den gemeldeten Bedarf.




3.3. Auflagen aus der Projektierungsvorlage




3.4. Planungsschritte


Grundlage für die Projektierungsvorlage und die darin aufgestellten Kostenschätzungen war das aus einem Studienauftrag hervorgegangene Projekt der Architekten Trinkler Engler Ferrara aus Basel. Zusammen mit Fachplanern und Spezialisten wurde daraus ein Vor- und ein Bauprojekt entwickelt. Für die Bearbeitung zum Bauprojekt wurden die Vorgaben aus der landrätlichen Bau- und Planungskommission als verbindlich erklärt.


Hauptaugenmerk wurde auf einen haushälterischen Umgang mit den zur Verfügung stehenden Mitteln und auf die langfristig ökonomische Umsetzung der Nutzeranliegen gelegt. Dies beinhaltet eine Verbesserung der betrieblichen Abläufe, Schaffung der notwendigen Räumlichkeiten, Erhöhung der energetischen Massnahmen im Fassadenbereich, Umsetzung der Vorgaben an hindernisfreies Bauen und der Brandschutzmassnahmen, Unterhaltsmassnahmen an Dächern und Haustechnik sowie Umsetzung der Massnahmen aus den Untersuchungen zu Asbest und PCB-Gehalt der Fugendichtungsmassen.


Dabei konnte man sich auf Zustandsanalysen für die Haustechnik und die Gebäudehülle und Vorabklärungen des Amt für Umweltschutz abstützen.


Speziell behandelt wurde das Thema Etappierbarkeit unter baulichen und schulbetrieblichen Aspekten.




4. Die gewählte Lösung


Das Bauprojekt basiert auf dem aus dem Studienauftrag hervorgegangenen Projekt der Architekten und den für die Projektierungsvorlage erarbeiteten Grundlagen.



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