2004-143

Ausgangslage
Aus BAZ-Artikel v. 7.6.2004 war zu entnehmen, dass wiederum ein geplanter Anlass, diesmal von Mountainbikern, infolge "Auflagen" einzelner Gemeinden nicht durchgeführt werden kann.
Vor ein paar Wochen haben wir das Gleiche bei den Orientierungsläufern erlebt und die Kletterer bekunden ebenfalls ihre liebe Mühe mit den Behörden. Dies obgleich beide Organisationen bereits riesige Anstrengungen unternehmen um der beanspruchten Natur den notwendigen Schutz zu gewährleisten.
Hier stellt sich nun die Frage, was ist los mit den Behörden?
Geht es hier um Naturschutz ? oder haben wir es hier mit Territorialkämpfen zu tun? oder gar mit Machtgehabe?
In allen drei Fällen ist klar wer den Kürzeren ziehen wird, nämlich die Sportler.
Sind die Sportler nicht auch ein Teil der Bevölkerung, welche den Wald nutzen dürfen und erwiesenermassen gerade dadurch auch für Schutzanliegen sensibilisiert werden?
Auf Bundesebene wird zur Zeit am Waldgesetz gearbeitet.
Auf Kantonsebene haben wir einen Runden Tisch "Sport und Natur" eingesetzt.
Trotzdem immer wieder diese Meldungen.

Fragen:
Aus den Sportlerkreisen stellen sich nun folgende Fragen an den Regierungsrat:

Für die schriftliche Beantwortung der Fragen danken wir dem Regierungsrat im voraus.



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