2004-14

Am 3. Januar stürzte eine Maschine der Flash Airlines mit 148 Menschen an Bord ins Rote Meer. Die Maschinen dieser Gesellschaft mussten während der letzten zwei Jahre wegen Treibstoffmangel oder Motorenschaden mehrfach notlanden. Wegen Mängeln in den Bereichen Fahrwerk, Triebwerk, Flugsicherung und Treibstoffreserve hat das Bazl der Fluggesellschaft Flash Airlines die Landung auf Schweizer Flughäfen und das Überfliegen unseres Landes untersagt.

Aber das Verbot des Bazl gilt nicht für den EAP. Ebenso wenig das Verbot gegen 22 weitere Airlines, die vom Bazl festgestellte technische Mängel aufwiesen.


80 Prozent der Flugzeugabstürze ereignen sich im An- und Abflugbereich von Flughäfen. Das für 2005 vorgesehene Instrumentenlandesystem Süd führt ausgerechnet über das am dichtesten besiedelte Gebiet unseres Kantons mit rund 70 000 Einwohnern.


Gefährdet sind auch jene Fluggäste, welche ohne ihr Wissen Flüge bei Airlines der schwarzen Liste buchen.


Die Regierung wird gebeten folgende Fragen schriftlich zu beantworten:


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