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2003-236

In verschiedenen Abteilungen der Verwaltung gibt es periodisch erscheinende Infobroschüren, "Blättli" oder Zeitungen. Die Absicht ist wohl, Mitarbeitende und Öffentlichkeit über die Tätigkeit der Dienststelle ins Bild zu setzen. Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden.


Das schreiben, layouten und drucken einer Publikation bindet aber in jeder Abteilung Arbeitskraft und finanzielle Mittel die dann anderswo fehlen. Oft haben die Mitarbeitenden, die sich damit befassen eigentlich einen andern Amtsauftrag und erledigen die redaktionelle Arbeit nebenher, oder es werden externe Experten dafür beigezogen.
Es ist auch wenig sinnvoll, ein Dutzend mal die gleichen Adressaten mit Post zu beliefern und jedes Mal dafür Porto zu bezahlen.
Was mir sehr stark fehlt, ist eine Gesamtschau des "Konzern Verwaltung Baselland".
Um Probleme sinnvoll zu lösen, ist es notwenig, über die Abteilung hinaus zu blicken und sich in den Dienst des Ganzen zu stellen.
Es ist Aufgabe der Führung, in diesem Fall des Regierungsrates, dieses "Wir-Gefühl" herbeizuführen und zu unterstützen.
Mir erscheint diese Motivationsaufgabe sehr wichtig, und darum muss sie auch professionell und zentral an die Hand genommen werden.


Ich möchte den Regierungsrat bitten, ein direktionsübergreifendes Publikationsorgan zu schaffen, das die andern Publikationen ersetzt und ablöst.


Vom Landrat am 6. Mai 2004 modifizierter Text:
Gleichzeitig soll die Notwendigkeit jeder Publikation überprüft werden.
Ich möchte den Regierungsrat bitten, zu prüfen und zu berichten, wie die Flut von Publikationen reduziert und gleichzeitig ein modernes direktionsübergreifendes Info-System aufgebaut werden kann.



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