2003-3

Die Geschichte lehrt uns, dass der Krieg kein taugliches Mittel zur Lösung von völkerrechtlichen Problemen ist. Diese Erkenntnis hat auch der Irak-Krieg von 1991 bestätigt. Andrerseits hat dieser Krieg Tausende von unschuldigen Opfern unter der Zivilbevölkerung gefordert.


Im Falle eines zweiten Irakfeldzuges ist die Gefahr gross, dass dieser zu einem Flächenbrand nicht nur im Mittleren sondern auch im Nahen Osten führt, mit unabsehbaren Folgen.


Friede ist nur unter Einhaltung des Völkerrechts möglich. Es darf kein Krieg begonnen werden gegen den Willen der UNO und ohne die restlose Ausschöpfung ihrer Mittel zur Konfliktverhinderung.


Um Frieden zu erreichen braucht es die weltweite Beteiligung an den Friedensanstrengungen. Der Landrat des Kantons Baselland fordert den Bundesrat auf alle Bemühungen zu unterstützen, welche den Ausbruch eines zweiten Irak-Krieges verhindern helfen.



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