2003-25

I. Ausgangslage


Im Landrat kam in dieser und der letzten Amtsperiode wiederholt die notwendige Förderung der Juralinie SBB (Basel-Laufen-Délemont-Biel) zur Sprache. Die Regierung hat immer wieder zugesichert, sich in Zusammenarbeit mit den 4 anderen betroffenen Kantonen (BS,SO,JU,BE) beim Bund und der SBB für ein besseres Angebot im Regional- und Fernverkehr zu engagieren; insbesondere für die Lösung der bekannten Kapazitätsengpässe auf der Einspur-Linie.


Während im Regionalverkehr auf der S-Bahnlinie zwischen Basel und Laufen inzwischen erfreuliche Verbesserungen erzielt wurden (Halbstunden-Takt bis Olten), läßt die künftig notwendige Kapazitätserweiterung der Linie mit Doppelspur-Inseln immer noch auf sich warten. Mit negativen Folgen für den Regional- und Fernverkehr.


Damit wird eine nationale Hauptachse im Eisenbahnverkehr zwischen der Westschweiz, dem Jurabogen und der Nordwestschweiz vom Bund und den SBB benachteiligt. Benachteiligt wird hier vor allem unsere Grenzregion - die Nordwestschweiz: die zweitstärkste Wirtschaftsregion der Schweiz!




II. Fragen an den Regierungsrat


Ich bitte den Regierungsrat um die schriftliche Beantwortung folgender Fragen:



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