Vorlage an den Landrat

4. Technisches Grobkonzept des Neuen Kantonalen Netzwerkes


4.1 Grobkonzept WAN


Das Neue Kantonale WAN besteht aus einem Backbone (4) und aus Aussenstandorten. Die Backbonestandorte zeichnen sich dadurch aus, dass sie auf jeden Fall mit Glasfasern erschlossen sind. Diese sollen grundsätzlich gemietet werden.


Es wird von sieben Backbonestandorten ausgegangen.


Abbildung 1: Layout (schematisch)


Das detaillierte Grobkonzept WAN ist aus der Beilage ersichtlich.




4.2 Grobkonzept MAN


Insgesamt sollen 41 Gebäude über Lichtwellenleiter [LWL] und mit Gigabit Ethernet [GbE] erschlossen werden. Dies beinhaltet lediglich diejenigen Verwaltungsgebäude, welche mit Glasfasern erschlossen sind (z.B. das Zentrum der Verwaltung) oder innert nützlicher Frist mit LWL erschlossen werden können.


Bei kurzen Distanzen werden die Glasfasern im Auftrag des Kantons verlegt. Sobald Distanzen über öffentliches Gebiet erfolgen, werden die Glasfasern gemietet.


Das Amt für Informatik ist grundsätzlich für den Betrieb des MAN Liestal bis und mit der jeweils ersten Aktivkomponente innerhalb aller Gebäude zuständig. Die übrigen gebäudeinternen Aktivkomponenten werden durch die jeweilige Direktionsinformatik betrieben. Ausnahmeregelungen sind erlaubt.


Das detaillierte Grobkonzept MAN ist aus der Beilage ersichtlich.


Tabelle 4: Liste der im Projekt MAN Liestal involvierten Gebäude (* sind Einmietungen)



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Fussnote:


4 . In Anlehnung an die gängige Terminologie werden die Hauptstandorte als Backbone bezeichnet, dürfen jedoch nicht mit dem "Backbone" des MAN auf dem Gebiet Liestal verwechselt werden.