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Gesetz über die Staats- und Gemeindesteuern und den Finanzausgleich (Steuer- und Finanzgesetz) vom 7. Februar 1974 (SGS 331) (Landratsbeschluss)

Landrat / Parlament || Inhalt des Berichts 2000-105 vom 6. September 2000


Landratsbeschluss (Entwurf)


Gesetz über die Staats- und Gemeindesteuern und den Finanzausgleich (Steuer- und Finanzgesetz)
vom 7. Februar 1974 (SGS 331)


Geschäfte des Landrats || Hinweise und Erklärungen





Änderung vom

Der Landrat des Kantons Basel-Landschaft beschliesst:


I.


Das Gesetz vom 7. Februar 1974 über die Staats- und Gemeindesteuern und den Finanzausgleich (Steuer- und Finanzgesetz) wird wie folgt geändert:




§ 68s   10. Abrechnung mit den Gemeinden und dem Bund


1 Die kantonale Steuerverwaltung rechnet vierteljährlich mit Bund und Gemeinden über die an der Quelle erhobenen Steuern ab.


2 Einen prozentualen Anteil des Staats an den Quellensteuern gemäss § 68l erhält diejenige Gemeinde, in deren Gebiet die betreffenden Auftritte stattgefunden haben. Der Landrat legt jährlich (1) den Prozentsatz des Anteils fest.


§ 188
aufgehoben


§ 189
aufgehoben


§ 190
aufgehoben


§ 191
aufgehoben


§ 192
aufgehoben




II.


Diese Änderung tritt am 1. Januar 2001 in Kraft.


Liestal,


IM NAMEN DES LANDRATES
der Präsident:
der Landschreiber:


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Fussnote:


1. Streichung gemäss Beschluss der Finanzkommission vom 23. August 2000.


Weitere Informationen.

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