1999-260_1.htm

Landrat / Parlament || Inhalt der Vorlage 1999-260 vom 7. Dezember 1999


2. Ausbauetappe Werkhof Tiefbauamt Kreis 1, Reinach; Baukreditvorlage


Geschäfte des Landrats || Hinweise und Erklärungen





1. Zusammenfassung

Dem Landrat wird mit dieser Vorlage die 2. Ausbauetappe des Werkhofs des Strassenverwaltungskreises 1 in Reinach beantragt. Es soll eine Einstellhalle mit integriertem Büroteil und Untergeschos erstellt werden.


Der Verpflichtungskredit für die 2. Ausbauetappe beträgt Fr. 6'340'000.--


Ziel der 2. Ausbauetappe ist es, die Infrastrukturanlagen des Strassenverwaltungskreis 1 auf dem Werkhof-Areal in Reinach zu zentralisieren und zu vervollständigen. Werkstatt, Einstellhalle, Büro und Lager sollen an einem Ort vereint werden. Ebenfalls soll im ausgebauten Werkhof Reinach der Strassenverwaltungskreis 4 (Zwingen) integriert werden. Dadurch werden günstige Voraussetzungen für einen rationellen Einsatz der technischen Hilfsmittel geschaffen. Die Zentralisierung der Infrastrukturen ermöglicht zudem erhebliche Verbesserungen in der personellen Organisation mit mittelfristig effektiven Kosteneinsparungen, insbesondere im Bereich der Sicherstellung der Betriebsbereitschaft. Einsparungen im betrieblichen und personellen Bereich können aus heutiger Sicht mit jährlich rund Fr. 560'000.-- erwartet werden.


Mit der beantragten 2. Ausbauetappe können die Bedürfnisse der zusammengelegten Strassenverwaltungskreise 1 und 4 zentral auf dem Werkhof-Areal in Reinach abgedeckt werden. Bestehende Einmietungen werden aufgehoben. Dies erspart jährliche Mietkosten von rund Fr. 300'000.--.


Abzüglich der jährlich wiederkehrenden Folgekosten kann insgesamt eine Minderbelastung von jährlich rund Fr. 450'000.-- erwartet werden.


Das Gesamtkonzept zum Ausbau des Werkhofes des Strassenverwaltungskreises 1 in Reinach hatte der Landrat am 19. September 1990 gutgeheissen (Vorlage 90/103). Zugleich hatte er einen Baukredit von Fr. 5'020'000.-- für die erste Ausbauetappe bewilligt. Die erste Etappe umfasste die Werkhalle mit Werkstätten im Erdgeschoss, Lager im Untergeschoss und Personalräume im Obergeschoss. Sie wurde 1993 in Betrieb genommen. Die neue Einstellhalle soll parallel zur bestehenden Werkhalle entstehen und sich bezüglich Volumen und Material der 1. Etappe angleichen.


Fortsetzung


Back to Top