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Erwerbsersatz

Die Ausgleichskasse hat die Erwerbsersatz-Entschädigung für den Zivildienst auf Grund des ortsüblichen Anfangslohns eines Bachelorabsolventen in Wirtschaftswissenschaften zu berechnen. Rückweisung an die Vorinstanz zur Bemessung des ortsüblichen Anfangslohns
Beurteilung der Bemessungsgrundlage der Erwerbsersatz-Entschädigung unmittelbar nach einem Bachelorabschluss in Wirtschaftswissenschaften
Für die Ermittlung des vordienstlichen Durchschnitteinkommens ist auf das während der drei letzten Monate vor Dienstbeginn erzielte und auf den Tag umgerechnete
Erwerbseinkommen abzustellen
Gutheissung der Beschwerde. Der Beschwerdeführer hat glaubhaft gemacht, dass er eine Arbeitsstelle von längerer Dauer als Fachmann Betreuung aufgenommen hätte, wenn er nicht hätte einrücken müssen. Die Beschwerdegegnerin hat demnach zu Unrecht auf das vordienstliche Lehrlingseinkommen abgestellt und den Mindestansatz von Fr. 62.-- pro Diensttag angewendet. Grundlage für die Berechnung der Erwerbsersatz-Entschädigung ist der Lohn, der dem Versicherten entgangen ist bzw. den er verdient hätte.
Abweisung der Beschwerde. Die Ausgleichskasse hat zur Bemessung der Erwerbsersatz-Entschädigung für den
Zivildienst zu Recht auf das vordienstliche Einkommen des Beschwerdeführers abgestellt.
Bemessung der Grundentschädigung während einer Dienstleistung

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