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Aus dem Gemeinderat

04.04.2018

Rechnungsabschluss Bürgerrechnung
Der Rechnungsabschluss 2017 weist bei einem Gesamtaufwand von Fr. 772‘430.45 einen Ertragsüberschuss von Fr. 43‘852.74 aus. Die Rechnung schliesst damit rund 86‘000 verbessert zur Budgetvorgabe (Mehraufwand 42‘610) und rund 81‘000 verbessert zum Vorjahr 2016 ab.
Der Gemeinderat beantragt der Bürgergemeindeversammlung, den Ertragsüberschuss ins Eigenkapital einzulegen. Dieses erhöht sich durch die Einlage auf CHF 825‘000. Für die getätigten Investitionen in den Neubau der Mülistetthütte ist eine Entnahme aus den erfolgten Vorfinanzierungen von CHF 40‘000 vorgesehen.
Die Rechnung wird nach erfolgter Prüfung durch die RPK der Bürgergemeindeversammlung vom 4. Mai 2018 zur Beschlussfassung vorgelegt.

Strassensanierungen Ob der Kirche – Untere Vogtsmatten
Der Gemeinderat hat die Projektabrechnung zur Strassensanierung und Erneuerung der Wasserleitung Hegmatt zur Kenntnis genommen und verabschiedet. Die Abrechnungen liegen unter den bewilligten Verpflichtungskrediten. Die Strassensanierungsarbeiten schlossen mit CHF 161‘000 rund 17% tiefer und der Wasserleitungsersatz mit CHF 91‘000 rund 27% tiefer ab als vorgesehen.
Die Abrechnungen sind der RPK zur Prüfung übergeben worden.

Reglement zur Begrenzung von Zusatzbeiträgen zu Ergänzungsleistungen

Die letztes Jahr durch den Landrat beschlossene und vom Regierungsrat festgelegte Begrenzung der EL für den Aufenthalt und die Betreuung von Personen in Pflegeheimen hat zur Folge, dass seit diesem Jahr die Gemeinden die ungedeckten Kosten als sogenannte Zusatzbeiträge zur EL tragen müssen.
Die Gemeinden haben die Möglichkeit, diese Zusatzbeiträge zu begrenzen und die Formalitäten im Einzelnen in einem Reglement zu regeln. Dabei ist vorgesehen, dass sämtliche Gemeinden im Bezirk Sissach ein einheitliches Reglement anwenden.
Der Gemeinderat hat nun dem vorliegenden Reglementsentwurf zugestimmt und wird ihn der Gemeindeversammlung vom 19. Juni 2018 zur Beschlussfassung vorlegen.

Überprüfung Löschwasserreserv
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Eine Schlussfolgerung des kürzlich erstellten „Generellen Wasserversorgungsprojekts“ ist, dass die aktuelle Löschwasserreserve von 200 m3 nicht genügend hoch ist. Diesen Aspekt will der Gemeinderat klären und hat dazu bei der Firma Holinger AG in Liestal eine Offerte zur Überprüfung der Aussage verlangt. Die Honorarofferte über CHF 6‘000 hat der Gemeinderat genehmigt. Die Konzeptstudie beinhaltet die Grundlagenerhebung und –verifikation, die Überprüfung der Bemessung des notwendigen Speichervolumens, Empfehlungen und eine Dokumentation darüber.

Wasser- und Abfallstatistiken 2017
Im vergangenen Jahr beliefen sich die Quellschüttungen der Gemeinde auf rund 98‘000 m3 Wasser. Zusammen mit den Wasserbezügen aus Gelterkinden standen rund 45‘400 m3 zur Nutzung zur Verfügung. Davon wurden rund 36‘400 m2 an Haushaltungen und Betriebe verkauft. Für gemeindeinterne Anlagen und die Brunnenversorgung wurden rund 5‘200 m3 verrechnet. Die Differenz von Netzverlusten und Messdifferenzen lag bei rund 3‘800 m3 oder 8.5%. Sie liegt damit unter dem kantonalen Durchschnittswert von 12.3% im Jahr 2016.

Die Gesamtmenge an Siedlungsabfällen lag bei 207 Tonnen. Davon entfielen auf den Hauskehricht und das Sperrgut 85 Tonnen. Es wurden zudem 37 Tonnen Papier, 56 Tonnen Grüngut, 19 Tonnen Glas und 4 Tonnen Metalle separat gesammelt.

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