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Geschichte, Wappen

Diegten: Diekte», Bezirk Waldenburg, 485m ü.M., typisches Strassendorf.

›› Statistische Daten

Wappen: Seit 1930. In der goldenen Hälfte ein schwarzer steigender Löwe, in der schwarzen Hälfte drei silberne Schrägstreifen. Wappen des thurgauischen Rittergeschlechts von Eschenz, das 1381 mit der Herrschaft Diegten belehnt wurde. Flagge: gelbschwarzweiss.

Ortsgeschichte: Der Ortsname erscheint 1152 erstmals als Dietingoven. Er gehört zu den alemannischen Namen auf -ingen mit anschliessendem -hofen. Er wandelte sich von Dietinghofen über Dietikon zu Dietken. Durch Umstellung der Konsonanten wurde daraus Diekte, Diegten. Vorrömische und römische Funde deuten auf eine recht frühe Besiedlung der Gegend hin. Das heutige Dorf setzt sich aus fünf frühmittelalterlichen Weilern - Ober-, Mühle-, Mittel-, Schloss- und Unterdiegten - zusammen. Im 12. Jahrhundert sassen Lehensleute der Frohburger auf der Burg in Schlossdiegten. Nachdem die Besitzer wiederholt gewechselt hatten, gelangte ein Teil von Diegten 1482 und der andere 1487 an die Stadt Basel. Das Patronatsrecht an der Kirche St. Peter war von 1314 bis 1805 beim Kloster Olsberg.

Vergleiche auch Chronik BL 

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