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Euses Dorf

Ortsgeschichte und Wappen

Bild Legende:

Anwil: Der Name von Anwil, mundartlich Ammel, erscheint erstmals 1276 als Anwil, 1409 als Anneczwyl, 1450 als Annwil. Nach Paul Suter ist das Dorf "wie die anderen Orte auf -wil eine frühalemannische Gründung, zu einer Zeit, als die Alemannen noch mit der keltoromanischen Bevölkerung zusammen lebten." Anwil dürfte demnach Weiler des alemannischen Siedlers Anno bedeuten. ›› Statistische Daten

Wappen: Das neue Wappen zeigt die Farben der Herren von Kienberg (schwarz-weiss), das Gold des Schildhauptes erinnert an die Landvogtei Homburg, die bis 1461 das Dorf verwaltete. Es wurde auf Vorschlag der Subkommission für Gemeindewappen von Baselland vom Gemeinderat am 12. Juni 1941 angenommenVereine: Frauenverein, Gemischter Chor, Samariterverein, Schützenverein, Turnverein, Verein der Posamenter.

›› Vgl. auch Chronik Basel-Landschaft

Sehenswürdigkeiten

Einer der grössten Dorfbrunnen des Kantons steht auf dem Dorfplatz.

Am Haus Nr. 24 kann man drei steinerne Baselstäbe sehen (Zollstätte).

In einem Nebenraum des Restaurants Jägerstübli steht ein Webstuhl, welcher betriebsbereit ist.

Im Sommer ist der leuchtende Blumenschmuck an den Häusern eine Augenweide.

Vom Birchhügel aus gesehen, ergibt sich ein sehr schönes Dorfbild. Der Dorfkern steht unter nationalem Schutz.

In den Felsschichten der alten Hauptstrasse ("dr olt Wäg") sieht man noch Karren-Geleise.

Die Talweiher sind das grösste Naturschutzgebiet des Kantons. Ein Besuch lohnt sich.

Vgl. auch Kulturdenkmäler

Amtliches Publikationsorgan: Gemeinde-Bulletin, herausgegeben von der Gemeindeverwaltung 

Heimatkunde  Anwil, erschienen 2000.
Kann zu Fr. 35.- auf der Gemeindeverwaltung bezogen werden.

Weitere Informationen.

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