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08.08.2014
Technische Störung in der Kläranlage ARA Frenke 3 in Bubendorf
Technische Störung in der Kläranlage ARA Frenke 3 in Bubendorf; Empfehlung zum Badeverzicht in der Frenke und Entnahme der Fische aufgrund erhöhter Ammoniakwerte (Abfischen).
In der Kläranlage ARA Frenke 3 in Bubendorf hat sich am Montag, 4. August 2014, eine technische Störung ereignet. Dadurch ist es zu einer Einleitung von lediglich mechanisch vorgereinigtem Abwasser für einige Stunden in die Frenke gekommen. Obwohl gleichentags die biologische Reinigungsstufe der ARA teilweise wieder in Betrieb genommen werden konnte, muss von einer erhöhten Einleitung einer Schmutzfracht in die Frenke ausgegangen werden. Zudem wurden gestern Donnerstag, 7. August 2014, erhöhte Ammoniakwerte in der Frenke festgestellt.
Um einer möglichen gesundheitlichen Beeinträchtigung beim Baden durch die höhere Belastung der Frenke vorzubeugen, empfiehlt das Kantonale Laboratorium, bis auf Weiteres auf ein Baden in der Frenke zu verzichten. In Anlehnung an die Beurteilung von Badegewässern des Bundesamts für Umwelt (BAFU) untersucht das Kantonale Laboratorium die Wasserqualität der Frenke nach der Behebung der Störung in der ARA Frenke 3.
Zum Schutz der Fische werden diese zudem vorsorglich auf der Strecke vom Einfluss der ARA Frenke 3 bis zur Mündung in die Ergolz elektrisch abgefischt und in andere Gewässer verbracht. Sobald die Störung behoben ist, kann mit dem Wiederaufbau der Fischpopulation begonnen werden.
Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion
Um einer möglichen gesundheitlichen Beeinträchtigung beim Baden durch die höhere Belastung der Frenke vorzubeugen, empfiehlt das Kantonale Laboratorium, bis auf Weiteres auf ein Baden in der Frenke zu verzichten. In Anlehnung an die Beurteilung von Badegewässern des Bundesamts für Umwelt (BAFU) untersucht das Kantonale Laboratorium die Wasserqualität der Frenke nach der Behebung der Störung in der ARA Frenke 3.
Zum Schutz der Fische werden diese zudem vorsorglich auf der Strecke vom Einfluss der ARA Frenke 3 bis zur Mündung in die Ergolz elektrisch abgefischt und in andere Gewässer verbracht. Sobald die Störung behoben ist, kann mit dem Wiederaufbau der Fischpopulation begonnen werden.
Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion