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01.04.2016
Schwarzarbeitskontrolle im Dreispitzareal Münchenstein
Aufgrund entsprechender Verdachtsmeldungen fand am Donnerstag, 31. März 2016, um 02.00 Uhr, im Dreispitzareal Münchenstein eine Grosskontrolle Schwarzarbeit im Bereich der Transportbranche statt. Diese Kontrolle wurde durchgeführt gestützt auf das Bundesgesetz gegen die Schwarzarbeit (BGSA), das kantonale Gesetz über die Bekämpfung der Schwarzarbeit (GSA) und im Einklang mit der kantonalen Strategie zur Bekämpfung der Schwarzarbeit.
Diese Grosskontrolle wurde organisiert vom Kantonalen Amt für Industrie, Gewerbe und Arbeit Basel-Landschaft (KIGA Baselland) und über die Kantonsgrenzen hinweg unter Beteiligung der Polizei Basel-Landschaft, Amt für Wirtschaft und Arbeit Basel-Stadt, Migrationsamt Basel-Stadt und Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Solothurn gemeinsam durchgeführt. Aufgrund von Hinweisen auf missbräuchlichen Leistungsbezug bei der Suva haben zudem zwei Fachspezialisten der Suva teilgenommen.
Kontrolliert wurden insgesamt 31 Personen von 16 unterschiedlichen Betrieben aus dem Grossraum Basel, Solothurn und Zürich. Erfreulicherweise konnten vor Ort keine ausländerrechtlichen Verstösse festgestellt werden und verliefen alle polizeilichen RIPOL-Abfragen (automatisiertes Fahndungssystem) negativ.
Es haben sich jedoch diverse Verdachtsmomente in Bezug auf missbräuchlichen Leistungsbezug bei der Suva, bei der Arbeitslosen-/Invalidenversicherung sowie im Bereich der Sozialhilfe ergeben, welche nun von den Vollzugsbehörden detailliert abgeklärt werden. In 13 Fällen wird eine Weiterleitung an die zuständigen Vollzugsbehörden zur weiteren Abklärung der Verdachtsmomente erfolgen.
Schwarzarbeit lohnt sich nicht und schadet allen. Der Kanton Basel-Landschaft setzt sich daher für eine aktiv-repressive Bekämpfung der Schwarzarbeit ein.
Diese Grosskontrolle wurde organisiert vom Kantonalen Amt für Industrie, Gewerbe und Arbeit Basel-Landschaft (KIGA Baselland) und über die Kantonsgrenzen hinweg unter Beteiligung der Polizei Basel-Landschaft, Amt für Wirtschaft und Arbeit Basel-Stadt, Migrationsamt Basel-Stadt und Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Solothurn gemeinsam durchgeführt. Aufgrund von Hinweisen auf missbräuchlichen Leistungsbezug bei der Suva haben zudem zwei Fachspezialisten der Suva teilgenommen.
Kontrolliert wurden insgesamt 31 Personen von 16 unterschiedlichen Betrieben aus dem Grossraum Basel, Solothurn und Zürich. Erfreulicherweise konnten vor Ort keine ausländerrechtlichen Verstösse festgestellt werden und verliefen alle polizeilichen RIPOL-Abfragen (automatisiertes Fahndungssystem) negativ.
Es haben sich jedoch diverse Verdachtsmomente in Bezug auf missbräuchlichen Leistungsbezug bei der Suva, bei der Arbeitslosen-/Invalidenversicherung sowie im Bereich der Sozialhilfe ergeben, welche nun von den Vollzugsbehörden detailliert abgeklärt werden. In 13 Fällen wird eine Weiterleitung an die zuständigen Vollzugsbehörden zur weiteren Abklärung der Verdachtsmomente erfolgen.
Schwarzarbeit lohnt sich nicht und schadet allen. Der Kanton Basel-Landschaft setzt sich daher für eine aktiv-repressive Bekämpfung der Schwarzarbeit ein.