- Basel-Landschaft
- Organisation
- Direktionen
- Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion
- Medienmitteilungen
- Privater Entwickler übernimmt Federführung
15.05.2014
Privater Entwickler übernimmt Federführung
Salina Raurica / Wirtschaftsoffensive Basel-Landschaft
Der Regierungsrat hat sich für die Entwicklung von Salina Raurica zu einer vertraglichen Zusammenarbeit zwischen der öffentlichen Hand und einem privatrechtlich organisierten Unternehmen entschlossen. Dabei handelt es sich um die Firma Losinger Marazzi, welche für die Entwicklung die notwendigen Ressourcen in ein gemeinsames Projekt einbringen wird.
Die Eckdaten der Zusammenarbeit wurden heute Donnerstag, 15. Mai 2014, an einer Medienkonferenz in Pratteln vorgestellt. Erste Grundlage der Zusammenarbeit ist eine wechselseitige Absichtserklärung zwischen der Regierung und Losinger Marazzi. Eckpunkte des Vertrags sind die Entwicklung des Areals Salina Raurica Ost im Rahmen der Nutzungsvorstellungen des Kantons durch Losinger Marazzi. Salina Raurica Ost liegt im Wesentlichen auf dem Gebiet der Gemeinde Pratteln. Die Finanzierung und das unternehmerische Risiko liegen bei Losinger Marazzi. Im Gegenzug gewährt der Kanton Losinger Marazzi ein Kaufrecht für das Land im Kantonsbesitz.
Spezialrichtplan zielführend
Der bestehende Spezialrichtplan „Salina Raurica“ ist zielführend für die Entwicklung des Gebiets hin zu einem konkurrenzfähigen Wirtschaftsstandort. Die Adaption einzelner Vorschläge der Wirtschaftskammer kann ohne Anpassung des Spezialrichtplans erfolgen. Den Anforderungen und Rahmenbedingungen der Wirtschaftskammer kann also weitgehend entsprochen werden, ohne dass der Richtplan überarbeitet werden muss. Dies gilt insbesondere für eine deutlich höhere Zahl von Arbeitsplätzen, für die Möglichkeiten der Erschliessung des Areals Löli sowie Park & Ride.
Salina Raurica: einzigartiges Areal
Der für die Wirtschaftsoffensive zuständige Regierungsrat Thomas Weber, Vorsteher der Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion, sagte dazu: „Mit dem heutigen Tag setzen wir einen wichtigen Meilenstein in der Entwicklung eines unserer Schlüsselareale, Salina Raurica.“ Regierungsrätin Sabine Pegoraro, Vorsteherin der Bau- und Umweltschutzdirektion, doppelte nach: „Salina Raurica ist ein einzigartiges Areal – nicht nur in der Region, sondern in der ganzen Schweiz. Einmalig sind Grösse und Verkehrsanbindung. Weiter ist das Areal bisher weitestgehend ungenutzt. Es gibt keine Altlasten, die zuerst langwierig und teuer saniert werden müssen.“
Und Regierungspräsident Urs Wüthrich-Pelloli führte aus: „Dieser Schritt wird uns aus den Problemen und Diskussionen, aus dem Abwägen von Für und Wider um Salina Raurica hinausführen und dem Kanton Basel-Landschaft wie auch der ganzen Region neue Perspektiven der Wirtschaftsentwicklung eröffnen.“ Marc-André Giger, Delegierter des Regierungsrats, ist ebenfalls überzeugt von der Wichtigkeit dieses Schritts: „Ich freue mich sehr, dass die Regierung auf diesen Weg eingestiegen ist. Sie hat damit dem Kanton neue wirtschaftliche und raumplanerische Perspektiven eröffnet. Der Kanton legt seine Kompetenzen mit Losinger Marazzi zusammen und beschleunigt die Arealentwicklung in Salina Raurica erheblich.“
Und auch grosse Landeigentümer wie Roche unterstützen den mutigen Schritt des Kantons: „Wir begrüssen das Vorgehen und sind sehr interessiert an einer Zusammenarbeit mit dem privaten Entwickler“ sagt Georg Schärrer von Nüesch Development in seiner Funktion als Eigentümervertreter der Roche.
- Präsentation
Die Eckdaten der Zusammenarbeit wurden heute Donnerstag, 15. Mai 2014, an einer Medienkonferenz in Pratteln vorgestellt. Erste Grundlage der Zusammenarbeit ist eine wechselseitige Absichtserklärung zwischen der Regierung und Losinger Marazzi. Eckpunkte des Vertrags sind die Entwicklung des Areals Salina Raurica Ost im Rahmen der Nutzungsvorstellungen des Kantons durch Losinger Marazzi. Salina Raurica Ost liegt im Wesentlichen auf dem Gebiet der Gemeinde Pratteln. Die Finanzierung und das unternehmerische Risiko liegen bei Losinger Marazzi. Im Gegenzug gewährt der Kanton Losinger Marazzi ein Kaufrecht für das Land im Kantonsbesitz.
Spezialrichtplan zielführend
Der bestehende Spezialrichtplan „Salina Raurica“ ist zielführend für die Entwicklung des Gebiets hin zu einem konkurrenzfähigen Wirtschaftsstandort. Die Adaption einzelner Vorschläge der Wirtschaftskammer kann ohne Anpassung des Spezialrichtplans erfolgen. Den Anforderungen und Rahmenbedingungen der Wirtschaftskammer kann also weitgehend entsprochen werden, ohne dass der Richtplan überarbeitet werden muss. Dies gilt insbesondere für eine deutlich höhere Zahl von Arbeitsplätzen, für die Möglichkeiten der Erschliessung des Areals Löli sowie Park & Ride.
Salina Raurica: einzigartiges Areal
Der für die Wirtschaftsoffensive zuständige Regierungsrat Thomas Weber, Vorsteher der Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion, sagte dazu: „Mit dem heutigen Tag setzen wir einen wichtigen Meilenstein in der Entwicklung eines unserer Schlüsselareale, Salina Raurica.“ Regierungsrätin Sabine Pegoraro, Vorsteherin der Bau- und Umweltschutzdirektion, doppelte nach: „Salina Raurica ist ein einzigartiges Areal – nicht nur in der Region, sondern in der ganzen Schweiz. Einmalig sind Grösse und Verkehrsanbindung. Weiter ist das Areal bisher weitestgehend ungenutzt. Es gibt keine Altlasten, die zuerst langwierig und teuer saniert werden müssen.“
Und Regierungspräsident Urs Wüthrich-Pelloli führte aus: „Dieser Schritt wird uns aus den Problemen und Diskussionen, aus dem Abwägen von Für und Wider um Salina Raurica hinausführen und dem Kanton Basel-Landschaft wie auch der ganzen Region neue Perspektiven der Wirtschaftsentwicklung eröffnen.“ Marc-André Giger, Delegierter des Regierungsrats, ist ebenfalls überzeugt von der Wichtigkeit dieses Schritts: „Ich freue mich sehr, dass die Regierung auf diesen Weg eingestiegen ist. Sie hat damit dem Kanton neue wirtschaftliche und raumplanerische Perspektiven eröffnet. Der Kanton legt seine Kompetenzen mit Losinger Marazzi zusammen und beschleunigt die Arealentwicklung in Salina Raurica erheblich.“
Und auch grosse Landeigentümer wie Roche unterstützen den mutigen Schritt des Kantons: „Wir begrüssen das Vorgehen und sind sehr interessiert an einer Zusammenarbeit mit dem privaten Entwickler“ sagt Georg Schärrer von Nüesch Development in seiner Funktion als Eigentümervertreter der Roche.
- Präsentation